Der Grazer Becherwerfer entschuldigt sich

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Wenige Tage nach dem Skandal-Spiel von Graz hat der Becherwerfer am Wochenende auf Facebook im Interview mit Marco Wagner Stellung genommen.

"Es tut mir relativ leid für den Verein und die Sturm-Crew, dass ich den Plastikbecher geworfen habe und genau den Linienrichter getroffen habe. Das wollte ich auf keinen Fall", hält er fest.

Seine Beweggründe: "Ich war sehr enttäuscht, habe einen Haufen Geld für die Eintrittskarte auf der Längsseite bezahlt, zirka 30 Euro, und dann sehe ich so einen Kick. Das bin ich von Sturm nicht gewohnt und dann sind mir die Sicherungen ein wenig durchgebrannt. Dann haben schon andere Leute einen Becher geworfen und ich dann auch hinterher. Dass mein Becher den Linienrichter so deppert trifft...das war wie ein Tausend-Gulden-Schuss."

Zusatz: "Ich war auch relativ betrunken. Ich hatte mir zu diesem Zeitpunkt schon vier Bier und drei Mischungen reingeknallt gehabt. Das kommt zum Frust dazu."

Es täte ihm extrem leid (hat sich auch beim Assistenten direkt entschuldigt) und er möchte das in irgendeiner Form wiedergutmachen. Hier das gesamte Statement:



Textquelle: © LAOLA1.at

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