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Kein Kayombo in der Europa League - steht ein Wechsel bevor?

Das Fehlen von Axel Kayombo vor dem Europa-League-Auftakt hat für Verwirrung gesorgt, Geschäftsführer Parensen klärt auf.

Kein Kayombo in der Europa League - steht ein Wechsel bevor? Foto: © GEPA

Wechselt Axel Kaymobo doch noch in die Türkei?

Obwohl Sturm Graz mit einigen Verletzungen in der Offensive zu kämpfen hat, wurde der Franzose nicht nachträglich in den Kader mitaufgenommen.

Der Grund: Der Offensivspieler soll trotz des Endes der Transferperiode noch auf dem Sprung in die türkische Süper Lig sein. Die Rede ist vom Aufsteiger Amedspor.

Der Ball liegt bei der FIFA

Offenbar gab es zwischen Sturm und dem türkischen Verein Fehler im Austausch der Transferunterlagen. Jetzt entscheidet die FIFA, ob der Transfer zustande kommen kann oder nicht. Da die Daten jedoch vor Ende des Transferfensters ausgetauscht worden sind, könnte der Wechsel auch jetzt noch passieren.

Sturms Geschäftsführer Parensen begründet im "Canal+"-Interview den heute freigelassenen Kaderslot als Vorsichtsmaßnahme: "Da wird aktuell noch regulatorisch von der FIFA über einen Transfer entschieden, bei dem wir noch keine ganz klare Aussage haben. Dementsprechend wollten wir uns diesen Slot jetzt nicht zumachen für dieses Spiel, weil wir dann möglicherweise im Nachgang ein Problem haben, dass wir keinen weiteren Spieler nominieren können."

Und was ist mit Wlodarczyk?

Warum der freie Platz nicht für den weiteren Stürmer Szymon Wlodarczyk genutzt wurde, begründet er folgendermaßen: "Wir haben uns klar dazu committed, dann im Endeffekt auch einem jungen Spieler die Chance zu geben, der auch längerfristig noch bei uns im Vertrag steht, den wir dann auch entwickeln wollen."

Dass beim polnischen Stürmer dadurch ein ablösefreier Transfer im Raum steht, wird von Parensen dementiert: "Nein! Das wird nicht passieren. Wir fühlen uns sehr gut aufgestellt. Wir haben wirklich einen breiten Kader, bei dem der Trainer dann auch Möglichkeiten hat, zu rotieren oder auch Alternativen zu schaffen. Insofern sind wir damit sehr happy."

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