Sturm: Aus diesem Grund fehlte Kiteishvili gegen Rennes
Der Grazer Starspieler stand gegen den LASK erstmals etwas länger auf dem Feld. Beim Europa-League-Auftakt fehlt er im Kader. Das ist der Grund:
Der SK Sturm Graz ging verletzungsgebeutelt ins Auftaktspiel der UEFA Europa League.
Allen voran in der Offensive fehlt einiges an Personal. Neben den verletzten Seedy Jatta und Leon Grgic tauchte im Heimspiel gegen Stade Rennes (zum Spielbericht >>>) auch Otar Kiteishvili nicht im Kader der "Blackies" auf.
Vor dem Spiel erklärte Sturm-Chefcoach Fabio Ingolitsch am "CANAL+"-Mikro, warum der Georgier im Aufgebot fehlt. "Er hatte das erste Mal einen Einsatz über 30 Minuten. Da kennt er seinen Körper am besten und hat gesagt: Es ist für ihn gut, diesen Tag zu nutzen, um Pause zu machen, und für Sonntag wieder ein Thema zu sein."
Drei Spiele pro Woche sind noch nicht drin
Dem sind die Grazer nachgegangen, "weil wir schon eine langfristige Verantwortung tragen".
"Diese drei Spiele in einer Woche passen momentan noch nicht für seinen Fitnesszustand", hielt Ingolitsch außerdem fest.
Deshalb sitzt Stankovic nur auf der Bank
Neben Kiteishvili stand mit Jan Gorenc Stankovic ein weiterer Führungsspieler nicht in der Startelf. Der Slowene saß aber immerhin auf der Bank und wurde im Laufe der Partie auch eingewechselt.
Der ursprüngliche Bankplatz hatte laut Ingolitsch zwei Gründe: Zum einen hat Stankovic gegen den LASK "einen richtigen Schlag aufs Knie bekommen. Zum anderen hat es Matoshi richtig gut gemacht. Und wir haben noch Luca Weinhandl als Laufmonster."