Napoli wird Salzburgs größte Herausforderung

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Red Bull Salzburg hat das große Los gezogen, trifft im Achtelfinale der Europa League auf Italiens Vize-Meister SSC Napoli.

Doch was erwartet die "Bullen" gegen das Team von Star-Trainer Carlo Ancelotti?

Die Fans in Neapel gelten als besonders heißblütig, der "Standard" warnte bereits einen Tag nach der Auslosung vor Napolis "Problemfans".

Das will Jakob Rosenberg so nicht stehen lassen. Der Chefredakteur des Fußballmagazins "Ballesterer" hat selbst in Neapel gelebt. Gemeinsam mit LAOLA1 wirf er einen Blick auf den Gegner von Österreichs Serienmeister.

Napolis leerer Hexenkessel

Der generelle Begriff "Problemfans" gefällt dem Napoli-Kenner nicht. "Es gibt in Neapel schon schwierige Fangruppen, die nicht vor Auseinandersetzungen zurückschrecken. Aber so schlimm ist es nicht."

Er habe keine Angst vor Ausschreitungen, so Rosenberg. Auch die Entwicklung der Stadt Neapel als Tourismusmagnet hilft dabei. Gehörte es früher noch zum Alltag, dass Fremde in der Stadt ausgeraubt wurden, so gehören diese Zeiten nun der Vergangenheit an.

Napoli-Experte Jakob Rosenberg (credit: Daniel Shaked/Ballesterer)

Trotzdem: "Neapel kann für Auswärtsfans schon schwierig sein, aber eher wenn Klubs kommen, die selbst Fans haben, die in der Ultras-Szene aktiv sind. Würden jetzt Rapid-Fans in die Stadt kommen, wäre das etwas anderes, als jetzt bei Salzburg", so Rosenberg.

Doch auch am Vesuv plagt man sich mit dem typischen italienischen Problem, dass der große Fan-Ansturm bei Spielen in der Europa League ausbleibt. Im Sechzehntelfinale gegen den FC Zürich kamen mit 17.579 Zuschauern nicht einmal 20.000 Fans ins altehrwürdige San Paolo.

"Gegen Salzburg werden sicher mehr kommen, auch, weil das Wetter besser wird. Das Problem ist halt, dass das Stadion sehr groß ist (60.000 Plätze). Aber die Stimmung wird da sein", ist sich der "Ballesterer"-Chef sicher.

Auch in Salzburg werden viele Fans ihr Team vor Ort unterstützen. Die Napoli-Fans gelten als sehr reisefreudig. "Man muss auch bedenken, dass in Süddeutschland viele Einwanderer aus Süditalien leben, viele von ihnen werden sich dieses Spiel natürlich nicht entgehen lassen", erklärt der Fachmann.

Von einem Hexenkessel, sowohl beim Heimspiel, wie auch beim Auswärtsmatch sei nicht auszugehen. "Wer sich vielleicht daran erinnern kann, haben die Napoli-Fans das Auswärtsspiel in der Champions League bei Roter Stern Belgrad zu einer Heimpartie gemacht, sowas wird es in Salzburg nicht geben", sagt Rosenberg.



Zwischen Jubel und Warnungen

In den italienischen Medien wurde das Los für den aktuellen Tabellenzweiten der Serie A als machbares bezeichnet. "In einigen Medien hieß es aber, dass Inter (gegen Eintracht Frankfurt) das bessere Los erwischt hat", so Rosenberg.

 

"Italienische Teams fühlen sich generell immer überlegen, das ist einfach das Selbstverständnis. Andererseits wird mir der italienische Fußball von vielen zu schlecht gesehen."

Rosenberg über italienisches Selbstvertrauen

Der Experte ist sich sicher, dass sich die Neapolitaner gegen Salzburg eine Niederlage nicht erlauben können. In Italien würden die Rapid-Auftritte gegen Inter noch nachwirken, so der Journalist. Österreichische Klubs werden nicht so ernst genommen.

Rosenberg weiter: "Italienische Teams fühlen sich generell immer überlegen, das ist einfach das Selbstverständnis. Andererseits wird mir der italienische Fußball von vielen in Österreich als zu schlecht gesehen."

Ganz entscheidend für die Chancen der "Bullen" dürfte aber ohne Zweifel sein, wie seriös die "Azzurri" an die Sache herangehen.

Offiziell hat der Klub den Titelgewinn als Ziel ausgegeben. Auch für zahlreiche Experten zählen die "Partenopei" zum Kreis der Europa-League-Favoriten. Das waren sie aber auch im vergangenen Jahr, als es dann gegen RB Leipzig (1:3/2:0) bereits im Sechzehntelfinale das Aus setzte - gegen einen Red-Bull-Klub.

"Es kann für Napoli schon trügerisch sein, dass sie gegen den FC Zürich zweimal mit einer B-Mannschaft relativ locker gewonnen haben. Das wird sich gegen Salzburg nicht ausgehen", sagt Rosenberg.

 

Letzte Titelchance

Napoli überzeugte in den letzten Jahren durch Kontinuität. Maurizio Sarri formte aus talentierten Spielern ein Top-Team. Dennoch musste er gehen und wurde durch Carlo Ancelotti ersetzt.

Für beide Seiten ein Neustart. Napoli wollte endlich Serienmeister Juve ernsthaft angreifen, Ancelotti wollte sein doch erfolgloses Engagement bei Bayern München vergessen machen.

Doch die Realität sieht anders aus: Der Titelkampf in der Serie A ist gelaufen, im Cup setzte es ein frühes Aus gegen Milan und auch in der Champions League schied Napoli (trotz neun Punkten) gegen Liverpool und Paris Saint-Germain aus.

"Ich glaube, dass Ancelotti gute Arbeit leistet. Das Team ist taktisch variabler und die Spieler haben nun zum Teil andere Rollen als früher. Dadurch, dass das Team nahezu unverändert blieb, können sie immer noch auf die alten Mechanismen zurückgreifen", erklärt der Experte.


Die Napoli-Kicker in gewohnter Jubelpose. Mit diesen Kickern bekommen es die Salzburger "Bullen" zu tun:

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Tor: Alex Meret

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Der 21-jährige Italiener gilt in seiner Heimat als riesiges Tormann-Talent, hat aber das Pech, dass es mit Gianluigi Donnarumma noch ein größeres Kaliber gibt. Kam vor der Saison als geplante Nummer eins aus Udine, zog sich jedoch einen Armbruch zu und kämpft seitdem um sein Stammleiberl.

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Tor: David Ospina

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Der Goalie des kolumbianischen Teams wurde im Sommer kurzfristig von Arsenal ausgeliehen, als sich Meret verletzte. Machte seine Sache gut und solide, so dass er den jungen Kontrahenten auch nach dessen Rückkehr immer wieder auf die Bank schickt.

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Tor: Orestis Karnezis - Der 33-jährige Grieche kam, kurioserweise, wie Meret vor der Saison von Udinese Calcio. Wäre wohl bei vielen anderen Serie-A-Teams Stammkeeper. Bei Napoli muss er sich mit der Rolle als Nummer drei zufriedengeben.

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Abwehr: Kalidou Koulibaly

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Der unumstrittene Abwehrboss der Neapolitaner. Zweikampfstark, mit gutem Stellungsspiel und auch noch torgefährlich. Die Salzburger werden ihre Mühe haben, Koulibaly zu überwinden. Schon längst hat sich der Senegalese (Marktwert 70 Mio. Euro) auf die Wunschlisten vieler Top-Klubs gespielt.

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Abwehr: Nikola Maksimovic

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Der Serbe kehrte nach einer Leihe von Spartak Moskau nach Neapel zurück, absolvierte in dieser Saison 14 Serie-A-Spiele, fünf CL-Einsätze und eine EL-Partie. Ist eigentlich die Nummer drei in der Napoli-Innenverteidigung, wird gegen Salzburg wohl den verletzten Albiol vertreten.

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Abwehr: Raul Albiol - Der mittlerweile 33-jährige Spanier ist zwar nicht mehr der Schnellste, macht aber viel mit Stellungsspiel wett. Fällt jedoch seit Anfang Februar nach einer Knie-OP aus. Wann er auf den Platz zurückkehrt, ist noch offen.

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Abwehr: Vlad Chiriches - Der Kapitän des rumänischen Nationalteams hat sich gerade von einem Kreuzbandriss erholt. Zuletzt feierte er in der Europa League gegen Zürich sein Comeback im Team von Carlo Ancelotti.

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Abwehr: Sebastiano Luperto - Er darf in dieser Saison nur selten ran, kann erst fünf Einsätze in der Liga vorweisen. Mit 22 Jahren ist der Italiener, der nach seiner Leihe zu Empoli zurückgekehrt ist, der Jüngste in Napolis Defensive. Muss aber bald den Schritt zum Stammspieler schaffen.

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Abwehr: Faouzi Ghoulam

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Auch der Algerier fiel zu Beginn der Saison lange mit einer Knie-Verletzung aus. War in den vergangenen Jahren unumstrittener Stammspieler, während seiner Verletzung hat ihn jedoch Mario Rui als Linksverteidiger verdrängt.

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Abwehr: Mario Rui

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Der Portugiese hat sich unter Ancelotti als linker Verteidiger etabliert und überzeugt durch konstante Leistungen. Seine Ausbeute von nur einem Assist in allen Wettbewerben ist noch ausbaufähig. Defensiv absolut verlässlich.

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Abwehr: Elseid Hysaj - Der große Verlierer des Trainerwechsels. Unter Maurizio Sarri Stammspieler, unter Ancelotti verfolgt der albanische Teamspieler die Spiele zum Großteil von der Bank. Mit ihm hätte sich Stefan Lainer auf der rechten Abwehrseite duellieren müssen. 

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Abwehr: Kevin Malcuit

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Wo es einen Verlierer gibt, da gibt es auch einen Gewinner. Kevin Malcuit ist hinten rechts gesetzt, schaffte aber bisher auch nur mickrige zwei Assists. Der 27-jährige Franzose kam vergangenen Sommer aus Frankreich von OSC Lille und wurde die Alternative zu Lainer.

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Mittelfeld: Amadou Diawara - Mit 21 Jahren, zusammen mit Keeper Meret, der Jüngste im Napoli-Kader. Auf seiner Position im defensiven Mittelfeld war jahrelang Kapitän Marek Hamsik gesetzt, der im Winter zu Dalian Yifang gewechselt ist. Kommt bisher wettbewerbsübergreifend auf 16 Einsätze.

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Mittelfeld: Allan

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Napolis "aggressive Leader" im Mittelfeld. Überzeugt mit Kampfkraft und Power. Steht aber in der Kritik, weil er im Sommer einen Wechsel zu PSG forciert hatte. Seitdem bei Fans und Trainer umstritten. Trotzdem ein unverzichtbarer Part im zentralen Mittelfeld der Süditaliener.

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Mittelfeld: Piotr Zielinksi

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Mit dem 24-Jährigen Polen wird es auch das ÖFB-Team in den EM-Qualispielen zu tun bekommen. Spielt seine wohl stärkste Saison im Trikot des SSC. 34 Einsätze und fünf Tore lauten seine Bilanz in der bisherigen Saison. Besonders seine Weitschüsse sorgen oft für Gefahr.

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Mittelfeld: Fabian Ruiz

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30 Millionen Euro überwies Napoli letzten Sommer für Ruiz an Real Betis - zurecht. Der Spanier erwies sich als Glücksgriff und wurde sofort zu einer fixen Größe im Napoli-Mittelfeld. Er ist der kreative Gegenpart zu Kämpfer Allan und ist für die überraschenden Momente im Spiel der "Azzurri" zuständig.

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Mittelfeld/Angriff: Lorenzo Insigne

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Kapitän, Fan-Liebling, Genie. In Neapel steht Lorenzo Insigne fast auf einer Stufe mit Maradonna. Ist nur 1,63 Meter groß, aber besitzt ganz viel Genialität in seinem rechten Fuß. In Italiens Nationalteam längst mit der Nummer zehn unterwegs, verzichtet er bei seinem Jugendklub zu Ehren des großen Maradonna auf diese Rückennummer. Zuletzt mit etwas Ladehemmung.

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Mittelfeld/Angriff: Armin Younes - Der Deutsche findet sich in Neapel kaum zurecht, nach nur einer Saison werden sich die Wege wohl am Saisonende wieder trennen. Durfte bisher gerade einmal 25 Minuten auf dem Platz stehen.

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Mittelfeld/Angriff: Simone Verdi - Der 26-Jährige Italiener ist zwar nicht weit weg von der Stammelf, kommt jedoch, wenn alle fit sind, meistens von der Bank. In der Europa League gegen Zürich mit einem Treffer. Auch in der Liga gelangen ihm zwei Tore und zwei Assists in 12 Einsätzen.

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Mittelfeld/Angriff: Jose Callejon

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Der ehemalige Real-Kicker spielt mittlerweile seit 2013 in Neapel und ist eine feste Größe in der Offensive. Die rechte Außenbahn ist seine Heimat, dort wirbelt der Spanier die gegnerischen Verteidiger mit seinen Dribblings durcheinander. Mehr als Vorbereiter (zehn Assists), denn als Torjäger (drei Treffer) unterwegs.

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Mittelfeld/Angriff: Adam Ounas

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Ebenso wie Verdi ist der 22-jährige Ounas Backup für die gesetzten Insigne und Callejon auf den Flügeln. Der algerische Teamspieler kam 2017 aus Bordeaux und besitzt bei Napoli noch einen Vertrag bis 2022. Kommt er zum Zug, macht er seine Sache ordentlich. 19 Saisoneinsätze, vier Tore und eine Vorlage.

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Angriff: Dries Mertens

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Jahrelang war der Belgier die Torversicherung der Neapolitaner. In dieser Saison nicht ganz so treffsicher, ist unter Ancelotti nicht mehr völlig unumstritten. Dennoch immer für ein Tor gut. Versteht sich nahezu blind mit Insigne, die Ideen der beiden stellen die Abwehrreihen immer vor große Probleme.

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Angriff: Arkadiusz Milik

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Nach vielen schweren Verletzungen gelingt dem 24-Jährigen in dieser Saison endlich der Durchbruch bei Napoli. Schon 14 Treffer in der Liga bedeuten für den klassischen Mittelstürmer Platz eins in der internen Schützenliste. Auch mit ihm wird es das ÖFB-Team bald zu tun bekommen, kämpft vor allem mit Milans Krzysztof Piatek um einen Platz neben Polens Stürmerstar Robert Lewandowski (Bayern).

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Trainer: Carlo Ancelotti

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"Carletto" ist einer der erfolgreichsten Trainer Europas. Nach seinem missglückten Engagement bei den Bayern hob er Napoli auf die nächste Entwicklungsstufe und macht seinen Vorgänger Maurizio Sarri schnell vergessen. Aber: In der Liga liegt Napoli weit hinter Leader Juve, in der Champions League schied man in einer Gruppe mit PSG und Liverpool als Dritter aus und auch im Cup gab es ein frühes Aus gegen Milan.

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Doch auch für Ancelotti und Klub-Boss Aurelio De Laurentiis, der für die Trennung von Sarri verantwortlich ist, käme ein Aus gegen Salzburg einem Debakel gleich.

"Napoli kann es sich nicht leisten gegen Salzburg zu verlieren, ein Aus wäre für die Verantwortlichen nicht zu verkaufen", glaubt auch Rosenberg.

Achtung vor Napolis Ausdauer

Die Hoffnungen der Napoli-Fans liegen vor allem auf zwei Spielern. Abwehrboss Kalidou Koulibaly wird für die "Bullen" nur ganz schwer zu überwinden sein. Offensiv ist Lorenzo Insigne das Um und Auf.

"Insigne ist spielerisch sicher der Stärkste. Er zeigt großartige Spiele, dann wird er aber dem Druck nicht wirklich gerecht", so der "Ballesterer"-Chefredakteur.

Im neuen 4-4-2-System von Ancelotti muss der dribbelstarke Insigne jedoch oft als zweiter Stürmer auflaufen. Dadurch wird er seiner Stärke, die er am linken Flügel gezeigt hat, etwas beraubt.

Auch die Abwehr ist für den Fachmann eine kleine Schwachstelle. Koulibaly sei ein Bollwerk, seine Nebenleute aber nicht immer ganz sattelfest.



Napolis Anführer Lorenzo Insigne
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"Die Außenverteidiger, eigentlich das Prunkstück von Napoli in der vergangenen Saison, überzeugen nicht so. Auch der zweite Innenverteidiger ist immer eine kleine Problemstelle", so Rosenberg.

Für den Experten kommt den Italienern die Spielweise der Salzburger jedoch entgegen. Die "Azzurri" seien unter "Carletto" nicht mehr so ballverliebt wie unter Sarri. Zwar würde man den Ballbesitz immer noch in den meisten Spielen dominieren, aber nicht mehr so wie zuvor.

Rosenberg: "Salzburg spielt sehr körperlich, mit starkem Pressing. Napoli hat oft bewiesen, dass sie mit dieser Spielweise kein Problem haben, viel mehr nutzen sie es gegen den Gegner." Wenn die Gegner langsam müde werden würden, würde die Ancelotti-Elf gnadenlos zuschlagen.

Festlegen darauf, wer am Ende aufsteigt, will sich Rosenberg nicht. Aber: "Auf dem Papier besitzt Napoli sicher die größere Qualität. Salzburg hat jedoch vergangene Saison in der Europa League gezeigt, was für sie möglich ist. Ich glaube, dass sich ganz viel bereits beim Spiel in Neapel entscheiden wird."

Textquelle: © LAOLA1.at

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