EL: Frankfurt-Trainer Hütter sieht RBS als Favorit

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Das Europa-League-Sechzehntelfinal-Duell zwischen RB Salzburg und Eintracht Frankfurt wirft seine Schatten voraus.

Adi Hütter, früher selbst in Salzburg tätig, geht von einer offenen Ausgangslage aus, ist aber vor den Mozartstädtern gewarnt. "Wenn wir vom letzten Spieltag ausgehen würden, wäre Salzburg ein bisschen zu favorisieren. Wir müssen eben bis zu dem Spiel wieder in die Spur finden", spricht der Trainer des deutschen Bundesligisten im "kicker" die derzeitige Krise der Frankfurter an.

Während Salzburg im Herbst in der Champions League zu gefallen wusste und auch in der heimischen Liga auf Kurs zur Titelverteidigung ist, erlebte die Eintracht vor der Winterpause eine schwache Phase. Nach einer Negativserie von nur einem Punkt aus den vergangenen sieben Spielen rutschten die Frankfurter auf den 13. Tabellenplatz ab. In der Europa-League-Gruppenphase gelang mit etwas Glück der Sprung in die K.o.-Runde.

Hütter führte die große Belastung mit 81 Pflichtspielen in eineinhalb Jahren als Grund für die Krise an. Vor den Partien gegen Salzburg am 20. (heim) und 27. Februar (auswärts) will der Vorarlberger mit seinem Team möglichst viele Punkte sammeln. Die Abstiegsgefahr soll schnell gebannt werden. Hütter: "Wir wollen uns immer nach vorne orientieren, aber ich rede jetzt nicht von einem Platz unter den ersten zehn, sondern sage: weg von hier, schnellstmöglich Punkte zusammenkratzen!"

Die deutsche Bundesliga startet am Freitag in die Rückrunde. Frankfurt trifft in seinem ersten Spiel am Samstag (15.30 Uhr) auswärts auf Hoffenheim.

Textquelle: © LAOLA1.at

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