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Trainer-Ikone: Mbappe wie Messi, Ronaldo oder Pele
Der französische Trainer Arsene Wenger sieht in PSG-Stürmer Kylian Mbappe einen legitimen Nachfolger von Lionel Messi und Cristiano Ronaldo.
"15 Jahre lang waren zwei Spieler die Messlatte", so der langjährige Teammanager des FC Arsenal zu "The Athletic": "Aber wenn man sich fragt, wer ihnen folgt: Da haben wir ganz sicher einen Kandidaten gefunden. Man braucht eine Kombination aus großer Motivation, kompletter Hingabe und Intelligenz. Er hat all das."
Wenger versuchte nach eigenen Angaben zweimal, den damals in Monaco spielenden Mbappe zu Arsenal holen. "Als ich ihn das erste Mal sah, sagte ich direkt: Das ist Pele", sagt er. Kurios: Mbappe erzählte später einmal, dass Wenger ihm dies auch in den Gesprächen gesagt habe und ihn der hohe Vergleich eher abgeschreckt habe.
Ronaldo ist das Vorbild Mbappes, auf einer Stufe mit dem Portugiesen sieht er sich aber noch längst nicht. "Cristiano hat bereits Geschichte geschrieben. Ich spiele erst seit fünf Jahren, da steht es mir noch nicht zu, mich mit ihm zu vergleichen", sagt er der "Sport Bild".
Mbappes EURO-Favoriten
In dem Interview spricht der 22-Jährige auch über die anstehende Europameisterschaft. Das erste Spiel am 15. Juni gegen Deutschland bezeichnet er als das schwierigste der Gruppe. Das DFB-Team sei "gespickt mit vielen jungen Spielern, die extrem ambitioniert sind. Hinzu kommen Rückkehrer wie Thomas Müller. Und natürlich haben sie einen sehr guten Torhüter, was für mich nicht ganz unwichtig ist." Als EM-Favoriten nennt der Franzose "Frankreich, Portugal, Deutschland, England, Spanien, Italien und die Niederlande".
Der Vertrag Mbappes, durch seinen Wechsel von AS Monaco im Jahr 2018 mit 145 Millionen nach Teamkollege Neymar (222) der zweitteuerste Spieler der Geschichte, läuft 2022 aus. PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi hatte ihn dieser Tage als "unverkäuflich" bezeichnet und versichert, Mbappe werde "niemals den Verein verlassen".