Frankreich lässt gegen Island nichts anbrennen

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Frankreich behält auch im zweiten Spiel in der Qualifikation für die Fußball-Europameisterschaft 2020 seine weiße Weste. Der Weltmeister besiegt Island im Stade de France mit 4:0.

Das französische Star-Ensemble hat das Spiel von der ersten Minute an im Griff, geht dann auch in der 12. Minute nach einem Kopfballtreffer von Innenverteidiger Samuel Umtiti in Führung.

Frankreich macht auch in weiterer Folge viel Druck, braucht jedoch bis zur 68. Minute um wieder anschreiben zu können - Olivier Giroud kann vor dem Kasten abstauben.

In der Endphase sind es dann Kylian Mbappe (78.) und Antoine Griezmann (84.), die harmlosen Isländern die letzten Sargnägel verpassen.

Türkei bleibt dran

Weiter im Gleichschritt mit den Franzosen ist die Türkei. Die Türken besiegen Moldawien zuhause mit 4:0.

Hasan Ali Kaldirim bringt die Hausherren nach 24 Minuten mit 1:0 in Front. Anschließend haben diese leichtes Spiel. Zwei Treffer von Evertons Cenk Tosun (26., 53.) sowie ein weiterer Treffer von Düsseldorf-Innenverteidiger Kaan Ayhan (70.) lassen die Türken einen Kantersieg feiern.

Zudem kann Albanien erstmals in dieser Qualifikation anschreiben. Der EM-Teilnehmer von 2016 feiert einen 3:0-Sieg in Moldawien. Armando Sadiku (22.), Bekim Balaj (89.) und Amir Abrashi (96.) erzielen die entscheidenden Treffer für die Gäste.

Frankreich führt die Tabelle der Gruppe H vor Türkei an. Beide haben die volle Punkteausbeute (6), Frankreich jedoch die um einen Treffer bessere Tordifferenz. Island und Albanien folgen mit je drei Zählern. Andorra und Moldawien konnten bislang noch nicht punkten.

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