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Kühbauer nach CL-Einzug: "Brauchen noch Spieler"

Nach dem sensationellen Comeback im Playoff zur Champions League gegen Celtic will Didi Kühbauer mit dem Geldregen noch am Transfermarkt nachlegen.

Kühbauer nach CL-Einzug: "Brauchen noch Spieler" Foto: © IMAGO / Sports Press Photo

Der LASK steht sensationell im Hauptbewerb der UEFA Champions League.

Mit einem unfassbaren Comeback im Rückspiel des Playoffs gegen Celtic gelingt dem amtierenden österreichischen Meister gegen den Celtic FC das Wunder von Linz und die Wende in einem fast schon verloren geglaubten K.o.-Duell.

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"Natürlich ergeben sich jetzt vielleicht andere Möglichkeiten"

Der Einzug in die Königsklasse beschert den Oberösterreichern zudem einen wahren Geldregen: Mehr als 18 Millionen Euro fließen dadurch alleine an Startgeld in die Vereins-Kasse - Einnahmen, die Trainer Didi Kühbauer auch noch in den Kader stecken möchte.

"Wir brauchen noch Spieler. Wir haben einen kleinen, aber starken Kader. Natürlich ergeben sich jetzt vielleicht andere Möglichkeiten", spielt der LASK-Coach auf die CL-Millionen an.

Damit hätten die Linzer nun auch überzeugende Argumente für eine Wiedervereinigung mit Sasa Kalajdzic. Gleich mehrere Teams aus Europas Top-Ligen zeigen Interesse am ÖFB-Teamspieler. Mit der Champions League kann aber wohl nur der LASK locken.

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Teams aus Top-Ligen jagen Kalajdzic - auch der LASK?

Noch vor wenigen Tagen hat eine Rückkehr als wenig wahrscheinlich gegolten - ausgeschlossen hat der 29-Jährige dies jedoch nicht: "Grundsätzlich weiß man nie im Leben – deswegen mache ich mir nie eine Tür zu", hat der Angreifer im Rahmen des Oberösterreich-Derbys gegen die SV Ried im "Sky"-Interview gesagt.

Kalajdzic steht bei den Wolverhampton Wanderers vor einem Abgang. Nach dem Leihgeschäft zu den Linzern im Vorjahr will der Teamstürmer nun "zurück in diese Sphären, in diese Ligen, wo ich hingehöre".

Während sich Teams aus der Serie A, Ligue 1 und Deutschen Bundesliga bemühen, hätte nun aber auch der LASK wieder sehr gute Karten für ein Engagement.

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