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NEWS
Kein Elfmeter: "Das ist nicht im Sinne des Fußballs"
Der LASK geht beim Sieg gegen Sporting Lissabon früh durch einen strittigen Elfmeter in Rückstand. Zwei ehemalige ÖFB-Teamspieler haben eine klare Meinung dazu.
Der LASK gewinnt am 3. Spieltag der UEFA Champions League gegen Sporting Lissabon mit 3:2.
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In der fünften Minute geht Sporting Lissabon durch einen Elfmeter mit 1:0 in Führung. Irankunda hebt im Zweikampf gegen Ljubicic ab, danach gibt es eine kleine Berührung und der Stürmer geht zu Boden.
Die beiden ehemaligen ÖFB-Teamspieler Robert Almer und Christopher Trimmel analysierten die Szene im Nachgang im CANAL+-Studio. "Er hebt schon ab, bevor es überhaupt ein Kontakt hat sein können", meint Almer. "Wenn ein Stürmer da belohnt wird, dann ist es nicht im Sinne des Fußballs", beteuert Trimmel.
Der LASK ließ die Portugiesen verstummen
"Didi hat sich im Vorfeld gesagt, er will das Stadion stumm machen. Am Ende waren es Pfiffe, weil der LASK im Ballbesitz war. Das war sehr schön anzusehen", sagt Trimmel.
Auch CANAL+-Experte Johnny Ertl zeigt sich begeistert vom Auftritt: "Dieser ganze Auftritt hat mich begeistert. Wir reden in Österreich immer über die Fünf-Jahres-Wertung und auf einmal hast du dieses Ergebnis heute. Das ist wirklich erfrischend, auch für den österreichischen Fußball, weil Sporting eine Top-Mannschaft ist."