Atletico hadert mit dem Schicksal

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Vier Spiele, drei Punkte, immer noch sieglos. Nach dem 0:0 in Aserbaidschan setzte es für Atletico Madrid im zweiten Duell mit dem FK Qarabaq den nächsten Rückschlag - daheim nur 1:1.

Das Aus in der Gruppenphase der Champions League ist praktisch schon besiegelt, die Fans dementsprechend sauer. "Ihre Pfiffe sind normal und verständlich", sagt Atletico-Profi Diego Godin. Er fordert aber gleichzeitig: "Die Fans müssen weiter hinter uns stehen, uns unterstützen. Wir müssen als Klub zusammenhalten."

Trainer Diego Simeone nimmt seine Spieler indes in Schutz: "Ich verlasse das Stadion mit dem Gefühl, dass das Team alles gegeben hat. Das Resultat war nicht das, was wir wollten, aber das Schicksal meint es derzeit auch nicht gerade gut mit uns."


Textquelle: © LAOLA1.at

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