Ex-Kapitän Schwab will Rapid-Los vermeiden

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Als ob der ablösefreie Wechsel von Ex-Rapid-Kapitän Stefan Schwab zum griechischen Spitzenklub PAOK Saloniki nicht schon brisant genug wäre, könnte es schneller zu einem Wiedersehen kommen als beiden Seiten lieb ist.

Der österreichische Vizemeister könnte bei der Auslosung für die zweite Qualifikationsrunde zur Champions League (heute, 12 Uhr) den griechischen Vizemeister und nunmehrigen Arbeitgeber von Schwab zugelost bekommen.

"Rapid muss nicht sein, das wäre brutal kurios", lässt Schwab die "Krone" wissen.

Anderer Stellenwert als Fußballer

(Text wird unter dem Video fortgesetzt)

Schwab zeigt sich naturgemäß zufrieden mit dem Wechsel und seiner sportlichen Perspektive in Griechenland. "Wir haben 30 Mann im Kader, viel Routine, allein 20 Legionäre - genau diese sportliche Herausforderung habe ich gesucht. Hier hat man als Fußballer einen anderen Stellenwert, das lassen sie dich auch spüren", meint der 29-Jährige.

Probleme bei PAOK ob seiner Rapid-Vergangenheit sieht Schwab nicht auf sich zu kommen, auch nicht wegen der Fanfreundschaft seines Ex-Klubs mit Panathinaikos. "Unsere Rivalen heißen Aris Saloniki und Olympiakos", stellt der Mittelfeldspieler klar.

Rapid gut vorbereitet

Entspannt blickt man dem Lostag in Wien-Hütteldorf entgegen. Zoran Barisic, seines Zeichens Geschäftsführer Sport beim Vizemeister, versichert, dass die Wiener unabhängig vom Gegner gut vorbereitet sind.

"Wir haben zu allen Gegnern schon Infos gesammelt", so Barisic, der sich einen schmunzelnden Nachsatz erlaubt. "Bei PAOK würden wir den Schwabi fragen". Einziger Wunsch des 50-Jährigen: Ein Heimspiel soll es werden.

Die Wiener könnten neben PAOK auch auf AZ Alkmaar und Lokomotiva Zagreb treffen. Das einzige Spiel im K.o.-Duell findet am 25. bzw 26. August statt.

Textquelle: © LAOLA1.at

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