Knasmüllner rettet Rapid gegen Sturm

Knasmüllner rettet Rapid gegen Sturm Foto: © GEPA
 

Der SK Rapid erreicht in der 28. Runde der Admiral Bundesliga ein 1:1 gegen den SK Sturm und hält somit den Kampf um den Vizemeistre-Titel zumindest einigermaßen offen.

Vor der Pause ist das Spiel von großem Körpereinsatz geprägt, spielerisch läuft aber auf beiden Seiten wenig zusammen. Erst in Minute 31 kommt es zum einzigen Torschuss der ersten Hälfte: Höjlund taucht nach einem präzisen Steilpass alleine vor Hedl auf, der junge Rapid-Tormann pariert aber glänzend.

Negatives Highlight der ersten 45 Minuten ist die Auswechslung von Rapid-Kapitän Dibon, der sich schon nach vier Minuten das Knie verdreht und zum x-ten Mal in seiner Karriere verletzt vom Feld muss.

Nach der Pause bietet sich das gleiche Bild. Wenigen Offensivaktionen stehen mehrere Verletzungen gegenüber, alleine bei Sturm erwischt es Stankovic, Niangbo und Kiteishvili.

Höjlund sorgt mit einem Schuss von der linken Seite des Rapid-Stafraums nach 67 Minuten erstmals für Gefahr, verfehlt aber das Tor.

Zwei späte Tore

Der erste Treffer fällt dann durch einen Strafstoß. Nach Intervention des VAR gibt Schiedsrichter Gishamer den Elfmeter für ein Foul von Rapid-Debütant Querfeld an Jäger. Manprit Sarkaria verwandelt vom Punkt sicher (75.) und bringt Sturm so in Führung.

Durch Gelb-Rot für Wüthrich in Minute 82 muss Sturm die Schlussphase mit 10 Mann absolvieren. In der 89. Minute gelingt dem SCR dann der Ausgleich. Der eingewechselte Christoph Knasmüllner bugsiert die Kugel nach einem Zuspiel von Demir auf Binder, die beide ebenfalls Joker sind, ins Netz.

In Der Nachspielzeit sieht Rapid-Coach Feldhofer Rot.

Sturm liegt mit 31 Punkten auf Platz zwei, Rapid ist mit 23 Zählern Dritter.

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