LASK: Stadion-Projekt wirbelt weiter Staub auf

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Das Stadion-Projekt des LASK hat in den vergangenen Tagen mächtig Staub aufgewirbelt.

Grund dafür war ein geleakter Brief vom 4. Februar, in dem Manfred Zauner vor der Gesellschafter-Versammlung der LASK Marketing GmbH (fand am 5. Februar statt) auf Vorwürfe gegen seine Person reagierte. Zauner geht in die Offensive und attackiert vor allem LASK-Präsident Siegmund Gruber und stellt eine Kosten-Explosion des aktuellen Stadion-Projektes in den Raum.

Gruber reagiert und dementiert (BERICHT >>>>>).

Laut "sportsbusiness.at"-Recherche verliert LASK weitere Freunde

Wie eine exklusive sportsbusiness.at-Recherche ergeben hat, sind bei der Gesellschafter-Sitzung der LASK Marketing GmbH am 5. Februar nicht nur zwei, sondern gleich vier Freunde des Linzer Bundesligavereins rausgeschmissen worden.

So wurden auch die Anteile der Firma Flattec Vertriebs GmbH sowie der Molto Luce GmbH (beide bisher mit jeweils fünf Prozent an der LASK Marketing GmbH) "gecallt". Thomas Kern, Geschäftsführer der Flattec Vertriebs GmbH, bestätigt die Recherche im Gespräch mit sportsbusiness.at und meint: "Die Gesellschafterversammlung war ein wenig eigenartig. All jene, die sich gegen Zauner ausgesprochen haben, waren am 5. Februar bei der Sitzung gar nicht dabei, sondern haben sich mit einer Vollmacht vertreten lassen."

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Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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