"Ich mache einfach meinen Job"
Kein Wunder, hat der Salzburger in sechs Partien seit der Übernahme von Heimo Pfeifenberger doch gleich viele Siege (2) verbuchen können, wie sein Vorgänger in 22(!) Spielen davor.
"Ich mache einfach meinen Job, wie es mir vorgegeben wurde. Ich habe die neun Spiele vom Verein mitbekommen. Diese mache ich fertig und wenn sich der Verein dann für einen anderen Trainer entscheidet, dann ist das so", übt sich der gebürtige Salzburger in Diplomatie.
Diesen Job macht er bislang nicht schlecht, auch wenn das Kellerduell in der niederösterreichischen Landeshauptstadt absolut kein Fußball-Leckerbissen war, wie er selbst zugeben muss:
"Man muss auch einmal einen schmutzigen Sieg feiern. Das war speziell zum Schluss so, weil St. Pölten in der Offensive alles hineingeworfen hat, was sie noch zur Verfügung gehabt haben."
Gewissheit am Sonntag?
Aber dennoch sind drei Punkte, eben drei Punkte. Dies wird auch Präsident Dietmar Riegler registrieren, der Ibertsberger bislang noch keine detaillierteren Informationen über seine Zukunft geben konnte.
„Wir haben ein kurzes Gespräch gehabt und ich hoffe, dass irgendwann ein genaueres Gespräch folgen wird, wie es dann wirklich mit mir weitergeht.“