WAC: Feldhofer fällt ein Riesenstein vom Herzen

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Der WAC hat sich nach dem "Corona-GAU" mit einem 2:0 in Altach für Europa warmgeschossen.

Vollauf zufrieden konnte Trainer Ferdinand Feldhofer sein. Ein Sieg nach der alles andere als optimalen Länderspiel-Pause, in der der WAC mit einem Corona-Cluster zu kämpfen hatte, ließ den Coach bei "Sky" hochzufrieden resümieren.

"Dieser Sieg ist nicht hoch genug einzuschätzen. Die wenigsten können sich vorstellen, was wir die letzten Tage erlebt haben. Mir ist persönlich ein Riesenstein vom Herzen gefallen", sagte Feldhofer, der teilweise nur eine Handvoll Spieler zur Verfügung hatte.

Zurückgemeldet hat sich auch Michael Liendl. Der Spielmacher hatte beim Hinspiel in Zagreb (0:1) erkrankt gefehlt, in Altach bereitete er beide Tore durch Eliel Peretz (73.) und Dario Vizinger (79.) ideal vor.

Die Wolfsberger belohnten sich damit für eine klare Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit, nachdem sie sich vor der Pause schwergetan hatten, ins Spiel zu finden.

"Aufgrund der Probleme ist es durchaus legitim, dass wir anfangs Probleme hatten. In der zweiten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft und haben unsere Chancen genutzt", sagte Feldhofer.

Textquelle: © APA

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