User-Umfrage: Dein Bundesliga-Halbzeit-Fazit!

User-Umfrage: Dein Bundesliga-Halbzeit-Fazit! Foto: © GEPA
 

Wie schnell die Zeit vergeht!

Die ADMIRAL Bundesliga befindet sich schon wieder in der Halbzeit, der Grunddurchgang ist nach elf Runden bereits zur Hälfte absolviert. Zeit, eine erste kurze Bilanz zu ziehen.

Die Tabelle spiegelt eine Dreiklassen-Gesellschaft wieder, von Platz drei bis Rang 12 ist alles möglich, denn so eng ging es schon lange nicht mehr zu.

Wie haben die Teams bisher performt? Warum hat der eine oder andere Klub so große Probleme? Was ist das Erfolgsrezept der Überflieger? Fragen über Fragen, zu denen wir gerne eure Einschätzung hätten.

In der LAOLA1-User-Umfrage warten sowohl allgemeine als auch vereinsspezifische Fragen auf euch. Los geht's!


Bundesliga allgemein:

Die Saison ist an Spannung nicht zu überbieten! Jeder kann jeden schlagen - nur nicht RB Salzburg. Trotzdem drängen sich vor den vereinsspezifischen Fragen auch allgemeine Fragen zur Liga auf. Bitteschön!





FC Red Bull Salzburg:

Sensationeller Saisonstart des Titelverteidigers, der Trainerwechsel und Abgänge wieder einmal ohne große Probleme bewältigt hat. Der neue Bundesliga-Startrekord blieb den Bullen verwehrt, erst in der 11. Runde gab es den ersten Punkteverlust, womit der Bestwert von 10 Siegen in 10 Spielen aus der Saison 2018 nur egalisiert werden konnte. Einige Youngster sind in die erste Reihe getreten und sorgen für Schlagzeilen. Deshalb die Frage:


SK Sturm Graz:

Die Entwicklung der Steirer in den vergangenen zwei Jahren kann sich sehen lassen. In der aktuellen Saison hat sich die Truppe von Christian Ilzer klar als erster Salzburg-Verfolger positioniert - wenn auch mit Respektabstand. Dafür beträgt der Vorsprung auf den Rest der Liga ebenfalls acht Punkte. Einige Spieler wachsen seit geraumer Zeit über sich hinaus. Deshalb die Frage:


Wolfsberger AC:

Die Kärntner haben sich nach einem durchwachsenen Saisonstart gefangen. Nachdem in der vergangenen Saison mit dem Aus von Ferdinand Feldhofer und Unstimmtigkeiten mit dem absoluten Führungsspieler Michael Liendl ein Bruch passierte und Roman Stary bis zum Saisonende übernahm, haben die Wolfsberger mit Robin Dutt ihren neuen starken Mann gefunden, der sich nach einer Eingewöhnungszeit nun mit Platz drei durchaus etabliert hat. Wie bewertest du die Arbeit des Deutschen?


SK Austria Klagenfurt:

Der Aufsteiger wirbelt die Bundesliga auf! Erst am vergangenen Wochenende haben die Kärntner mit dem 1:1 gegen Rapid wieder ein fettes Ausrufezeichen gesetzt, trotz 70 Minuten in Unterzahl wohlgemerkt. Die Klagenfurter spielen erfrischenden Fußball und lassen sich durch nichts beirren - auch nicht durch bereits sechs Rote Karten in 11 Spielen und die eine oder andere fragwürdige VAR-Entscheidung. Worauf führst du die Vielzahl an Ausschlüssen in der Elf von Peter Pacult zurück?


SV Ried: Die Innviertler sind in dieser Bundesliga-Saison eine Heimmacht. Aus fünf Spielen gibt es drei Siege und zwei Remis, was mit elf Punkten Platz drei in der Heimtabelle hinter Salzburg und Sturm bedeutet. In der Fremde sieht die Bilanz miserabel aus. Nach sechs Auswärtsspielen warten die Rieder noch auf den ersten Sieg. Zwei Remis und vier Niederlagen bedeuten den letzten Platz in der Auswärtstabelle. Wie weit könnte es für Ried gehen, sollten die Innviertler die Auswärtsschwäche abstellen?


TSV Hartberg:

Die Steirer haben sich mittlerweile in dieser Saison gut positioniert. Trainer Kurt Russ hat die Mannschaft auf neue Beine gestellt und weiterentwickelt. Einige Neuzugänge nehmen gewichtige Rollen im Spiel ein und verleihen den Hartbergern neue Stärken. Doch welcher Neuzugang hat die größte Bedeutung für das Spiel?


Flyeralarm Admira:

Die Südstädter entkamen in der vergangenen Saison dem Abstieg und stellten sich mit Andreas Herzog komplett neu auf. Endlich hat es mit der ersten Bundesliga-Station für den ÖFB-Rekord-Teamspieler geklappt, noch dazu bei seinem ehemaligen Verein Admira. Die Arbeit kann sich sehen lassen, Platz 7 ist bisher der Lohn. Da Franco Foda im ÖFB-Team aber alles andere als fest im Sattel sitzt, wird der Name Herzog wie so oft in der Vergangenheit als möglicher Nachfolger ins Spiel gebracht. Deshalb die Frage:


SK Rapid Wien:

Eine absolute Seuchensaison bisher für die Hütteldorfer! Im Sommer wurde aufgerüstet, gute Neuverpflichtungen mit Perspektive verpflichtet, um ganz vorne anzugreifen, doch in der Bundesliga läuft es nicht. Platz 8 mit nur 12 Punkten aus 11 Spielen spricht eine deutliche Sprache. Während der Trainer oftmals die Dreifach-Belastung als Grund nannte, steckt sicher noch mehr hinter der Krise der Grün-Weißen. Oder wie siehst du das?


FK Austria Wien:

Dass die Veilchen keine einfache Saison vor sich haben, war allerorts bekannt. Die finanziellen Schwierigkeiten, der Abschied von Peter Stöger, der Verlust einiger Leistungsträger spiegeln sich auch im neunten Tabellenplatz wider. Andererseits hat Trainer Manfred Schmid das Team mittlerweile stabilisiert und Aus der Not eine Tugend gemacht: Die Jugend ist Trumpf!


LASK:

Was ist nur mit den Linzern los? Der 10. Tabellenplatz nach elf Spieltagen unterstreicht die derzeitige Katastrophensaison der Schwarz-Weißen, die sich einfach nicht erfangen wollen. Das 0:1 gegen den WAC war trotz absoluter Dominanz ein weiterer Nackenschlag. Wie ist der Absturz der Linzer trotz Europacup-Auftritten und Top-3-Ergebnissen in den letzten Jahren zu erklären?


SCR Altach:

Die Vorarlberger halten nach elf Spielen mit zehn Punkten auf Rang elf. Das Team von Damir Canadi geizt mit Toren: Mit acht Treffern stellt Altach die deutlich harmloseste Offensive der Liga, was auch für das Torverhältnis kein Segen ist. Nur bei den Siegen gegen Rapid und Hartberg gelangen den Altachern zwei Tore in einem Spiel, gleich fünf Mal konnten die Vorarlberger gar nicht anschreiben. Wie ist die Torflaute im "Ländle" zu erklären?


WSG Tirol:

Die Tiroler haben nach der sensationellen Vorsaison zu kämpfen. Wichtige Spieler sind nicht mehr da, Trainer Thomas Silberberger hat aber noch immer das Steuer in der Hand und versucht das Beste herauszuholen. Nach fünf Remis und drei Niederlagen zum Start war bereits Feuer am Dach, doch noch sind die Wattener nur einen Punkt vom rettenden Ufer entfernt. Trotz Schock um Ferdinand Oswald punktete man sogar in Unterzahl gegen Hartberg. Schafft WSG Tirol noch die Wende?


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