-
WM-Eklat: Was ist eine Rote Karte noch wert?
Ansakonferenz -
Highlights: Ein Doppelpack, eine Rote und zwei Elfer bei Mexiko-England
FIFA WM 2026 -
Highlights: Haaland-Gala gegen Brasilien
FIFA WM 2026 -
win2day Beach Tour PRO MASTERS Wien - Medaillentscheidung
Beachvolleyball - win2day Beach Volleyball Tour -
Highlights: Mbappe-Elfer erlöst Frankreich gegen Paraguay
FIFA WM 2026 -
Highlights: Effizientes Marokko macht es deutlich
FIFA WM 2026 -
Highlights: Das Goldtor von Arias gegen Ghana
FIFA WM 2026 -
Highlights: Traumtor - doch Argentinien biegt Kap Verde trotzdem
FIFA WM 2026 -
Highlights: Elferkrimi! Ägypten zwingt Australien in die Knie
FIFA WM 2026 -
LASK - Dynamo Kiew
Testspiel
NEWS
Freund kontert Ilzer: "Würden wir uns nie anmaßen"
Wird der FC Red Bull Salzburg in der Admiral Bundesliga systematisch von den Schiedsrichtern bevorzugt?
Zumindest laut Christian Ilzer ist das der Fall. "Wenn man über die Saison schaut, wie oft Salzburg von einer Schiedsrichterentscheidung profitiert, wie oft wir nicht profitieren konnten, dann ist es gegen so einen übermächtigen Gegner unmöglich, dranzubleiben", erklärte der Coach des SK Sturm in der Vorwoche, als beim 1:1 seiner Mannschaft gegen den SCRA Altach ein Treffer von Albian Ajeti vom VAR zurückgenommen wurde.
In Salzburg stoßen diese Worte wenig überraschend auf Unverständnis. Sportdirektor Christoph Freund könne zwar verstehen, wenn solche Aussagen aus der Emotion heraus entstehen, aber "grundsätzlich würden wir uns nie anmaßen, über Drittvereine zu sprechen, die gar nichts mit dem Spiel zu tun haben".
Freund spricht sich für VAR aus
Freund fordert bei "Sky": "Jeder soll sich auf sich selber konzentrieren und die Schiedsrichter unterstützen. Je besser die Schiedsrichter ihren Job machen, desto weniger müssen wir diskutieren. Das ist im Sinne aller."
Das Mozartstädter Urgestein outet sich zudem als Fan des oftmals kritisierten VAR: "Grundsätzlich bin ich froh, dass es den VAR gibt, weil wir wollen die Spiele fair gestalten. Es gibt in Österreich Diskussionen, es gibt weltweit Diskussionen, das gehört dazu. Es wird immer Grauzonen geben, die werden wir nie ganz wegbekommen."