Rapid: Krammer kündigt Gespräch mit Bickel an

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Der SK Rapid muss das Verpassen der Top 6 in der Bundesliga erst verdauen.

Auch für Präsident Michael Krammer ist das sportliche Debakel ein Nackenschlag, schließlich zieht er sich Ende November in seiner Funktion zurück. Möglicherweise muss er davor jedoch noch eine Personalveränderung vornehmen.

Denn nach dem 2:2 gegen Hartberg tauchten Gerüchte auf, wonach Sportdirektor Fredy Bickel wackelt und ausgerechnet Zoran Barisic als Rückkehrer sein Nachfolger werden soll. Eigentlich war die Vertragsverlängerung des Schweizers schon beschlossene Sache, per Handschlag besiegelt und öffentlich kommuniziert, nur unterschrieben wurde zur Verwunderung vieler bis heute nichts.

"Fredy Bickel hat einen aufrechten Vertrag, wir werden uns unterhalten. Es wird ein Gespräch mit Bickel geben. Es geht aber nicht um die Frage "Fredy ja oder nein", sondern um eine Analyse, was passiert ist und wie wir in die Zukunft gehen", gibt Krammer im "Kurier" zu verstehen.

Barisic-Gerücht: Keine Bestätigung, aber auch kein Dementi

Das Gerücht um Barisic will der Rapid-Boss nicht näher kommentieren, ein klares Dementi sieht aber auch anders aus.

"Ich werde mich jetzt sicher nicht an Spekulationen aus dem VIP-Klub oder sonst woher beteiligen."

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Die weitere Vorgehensweise sieht aber eine beinharte Analyse vor. Noch diese Woche gibt es Termine mit dem Trainer und dem Sportchef, um die Gründe zu eruieren, was schiefgelaufen ist und welche Konsequenzen diese vorschlagen.

Gut möglich, dass Bickel auch aus eigenen Stücken seinen Rückzug anbietet. Schließlich fiel ihm die Entscheidung über seine Zukunft schon Ende des vergangenen Jahres nicht leicht, zudem wurde er immer wieder als sportlicher Leiter beim Schweizer Nationalteam gehandelt.

Textquelle: © LAOLA1.at

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