Dafür gibt er im Kurier Einblick in die Transfer-Strategie des Rekordmeisters: "Rapid hat zuletzt zu viel Geld ausgegeben. Der Kader war zu teuer. Wir müssen erst wieder etwas aufbauen und brauchen Geduld."
Kühbauer will Trainer mit Weitblick sein
Dabei kann er auf die Unterstützung von Coach Didi Kühbauer vertrauen: „Ich weiß, dass das schwierig wird. Eines ist klar: Ich will nicht, dass einer kommt, nur damit es heißt, Rapid tut eh was‘. Wenn, dann muss das eine echte Verstärkung sein.“
„Ich weiß, dass ich damit kurzfristig gegen mich und meine Position rede, aber: Was tun wir mit ein paar Neuen in einer Saison ohne Europacup, wenn die Verletzten retourkommen?“
Deshalb setzt Kühbauer nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Mario Sonnleitner, Max Hofmann und Thorsten Schick auch auf eine temporäre Lösung, indem er das Talent Dalibor Velimirovic von den Amateuren hochzieht. Der 18-Jährige soll sogar ein Thema für den Match-Kader im Wiener Derby sein.