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Kogler: Positive Signale an Bundesliga

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Österreichs Bundesliga hat von Sportminister Werner Kogler erneut Rückendeckung zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs mit Geisterspielen erhalten.

Zum Zankapfel könnte aber der Fall eines positiven Corona-Tests werden. Dann stelle sich die Frage, "wer in welchem Umfeld und in welchem Zeitabstand wieder zugelassen werden kann für den Spielbetrieb", sagt Kogler.

Wesentlicher Bestandteil des Konzepts, das die Liga dem Sport- und dem Gesundheitsministerium in der Vorwoche vorgelegt hat, ist die Möglichkeit, im Fall eines positiven Tests nur den betroffenen Akteur zu isolieren.

Am Donnerstag wird es laut APA-Informationen ein Meeting zwischen Politik und Bundesliga geben, um mögliche Nachbesserungen im Papier zu erörtern. Dass das Konzept die gesundheitspolitischen Vorgaben erfüllt, "kann, glaube ich, gelingen", lässt der Vizekanzler durchblicken.

Der weitere Fahrplan bis zu Spielen in leeren Stadien sei Sache der Liga, betont Kogler erneut. "Ob die Liga den Betrieb wieder aufnimmt, oder nicht, bleibt ihre Entscheidung." Er verweist auf die Rentabilität.

Fortsetzung der 2. Liga zahlt sich wirtschaftlich nicht aus

(Text wird unter dem Video fortgesetzt)

"Beispielsweise ist das in der 2. Liga ein ganz ein anderes Thema. Ich glaube, die würden nicht einmal spielen, wenn wir ihnen alle möglichen Vergünstigungen geben. Weil es sich einfach wirtschaftlich nicht mehr auszahlt", so Kogler. 

Bundeskanzler Sebastian Kurz wollte sich zur möglichen Wiederaufnahme des Fußball-Geschehens in der Bundesliga nicht dezidiert äußern. "Ich unterstütze das Vorgehen des Sportministers und Vizekanzlers in dem Bereich", sagt Kurz.

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