Neuer Rapid-Präsident? Jetzt spricht Tojner

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Michael Tojner wird neben Martin Bruckner und Roland Schmid seit Monaten als potenzieller neuer Präsident des SK Rapid gehandelt. In der "Krone" nimmt der Unternehmer nun erstmals Stellung.

Ob er kandidieren wird, oder die Kandidatur Bruckner unterstützt, hält sich der 53-Jährige noch offen: "Es geht um Konzepte, Teams für Rapid, nicht Einzelpersonen. Ich möchte mir daher zunächst einmal ansehen, was Martin plant."

Tojner weiter: "Ich unterstütze Rapid als Sponsor und Fan, werde das mit oder ohne Funktion auch weiterhin machen. Ich bin als Person nicht wichtig, werde aber gerne in einem team oder auch als Sponsor den Klub stärker unterstützen."

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Mehr Geld, neue Struktur

Tojner spricht sich jedenfalls für Veränderungen aus: "Es braucht eine neue Struktur im Sportbereich, der über allem stehen muss, und deswegen auch ein Präsidiums-Team, das diese Veränderung vorantreibt."

Er selbst kann sich jedenfalls gut vorstellen, künftig mehr Geld in den Verein zu stecken: "Ich möchste meuin Engagement - auch finanziell - künftig ausweiten." Seit fünf Jahren ist Tojner mit seinem Unternehmen "Varta" als Sponsor im Nachwuchs-bereich tätig.

"Ich glaube, dass das Nachwuchs-Budget stark auf fünf Millionen Euro erhöht gehört", erklärt Tojner. Künftig solle es das Ziel sein, "dass der Nachwuchs eines Tages 70 Prozent des Kaders der Kampfmannschaft ausmacht".

Textquelle: © LAOLA1.at

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