Harkam schämt sich für Leistung bei Rapid-WAC

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Physis war über weite Strecken des Spitzenspiels der elften Bundesliga-Runde zwischen dem SK Rapid Wien und dem Wolfsberger AC (1:1) die dominante Komponente. Das sorgte nach der Partie für Diskussionen, auch über Schiedsrichter Alexander Harkam, der bei konsequenterer Linie Platzverweise hätte aussprechen müssen und bei zwei spielentscheidenden Szenen ebenfalls im Fokus stand (HIER nachlesen>>>).

Während sich der 37-Jährige unmittelbar nach dem Spiel nicht äußern wollte, geht er mit seiner eigenen Leistung am Tag danach gegenüber der "Kleinen Zeitung" hart ins Gericht: "Meine Leistung war beschämend", meint der Steirer nach einer Nacht mit wenig Schlaf. "Ich stelle mir die Frage, wo der Moment war, in dem mir das Spiel entglitten ist."

Im Resümee könne er sich nicht erklären, warum er zu Beginn der härtesten Phase - etwa nach einer Viertelstunde des Spiels - nicht mehr Gelbe Karten verteilte. Auch der mögliche Elfmeter nach Schmitz-Attacke an Rapids Stojkovic sei eine klare Angelegenheit, dazu sehe das Treten von Mateo Barac gegen Romano Schmid vor dem Freistoß zum Ausgleich nach "eher Rot" aus.

Die Aggressivität im Spiel habe den routinierten Spielleiter auch generell überrascht.

Textquelle: © LAOLA1.at

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