-
Highlights: Kolumbien müht sich gegen Usbekistan
FIFA WM 2026 -
Highlights: Lucky Punch! Ghana verpasst Panama einen Dämpfer
FIFA WM 2026 -
Highlights: Traumtor und Spektakel! England ringt Kroatien nieder
FIFA WM 2026 -
Highlights: DR Kongo schockt Portugal!
FIFA WM 2026 -
Arnie zündet den WM-Hypetrain
Ansakonferenz -
Highlights: Schmid-Traumtor und Arnautovic-Elfer bei ÖFB-Sieg
FIFA WM 2026 -
Highlights: Messi-Show zum Auftakt! Argentinien besiegt Algerien deutlich
FIFA WM 2026 -
Highlights: Haaland-Doppelpack dank Blackout
FIFA WM 2026 -
Highlights: 30-Meter-Hammer von Mbappé!
FIFA WM 2026 -
Unsere Startelf für Österreich gegen Jordanien
Ansakonferenz
NEWS
Schmid über Austria-Aus: "Gibt keine Schmutzwäsche"
Es ist ruhig geworden um Manfred Schmid.
Nach seiner überraschenden Entlassung als Coach der Wiener Austria verschwand der Wiener für ein paar Wochen von der Bildfläche. Nun ist der 51-Jährige zurück in der Öffentlichkeit.
Im Rahmen der "Puls24"-Übertragung des Bundesliga-Krachers zwischen Bayern München und dem 1. FC Köln (Spielbericht>>>) fungierte Schmid als Co-Kommentator und beantwortet in der Halbzeit zudem einige Fragen zu seinem FAK-Aus.
Dieses habe er mittlerweile gut verarbeitet. "Ich bin mit mir im Reinen", so Schmid. Schmutzwäsche gebe es keine zu waschen, so der Erz-Austrianer weiter, viel mehr gab es "Auffassungsunterschiede, wie wir spielen wollten. Ich war hundertprozentig von diesem Weg überzeugt."
"Im Herzen werde ich immer Austrianer sein"
Die riesige Welle der Empörung unter den Austria-Anhängern über Schmids Entlassung sowie die ihn parallel erreichte Masse an Unterstützungserklärungen habe ihn sehr berührt. "Es ist schön, dass man diese eineinhalb Jahre wertgeschätzt hat, nicht nur in Österreich. Diese Wertschätzung macht mich glücklich, die mir entgegenströmt. Es freut mich, wie die Fans darauf reagiert haben", so Schmid.
Außerdem hält er fest: "Ich wünsche mir, dass die Austria-Fans die Mannschaft weiter unterstützen, es ist eine tolle Truppe. Im Herzen werde ich immer Austrianer sein."
Wie der weitere Karriereweg des Wieners, der bei der Austria erstmals als Cheftrainer fungierte, aussieht, weiß er noch nicht genau. Nur so viel: "Ich habe positives Feedback bekommen, viele kompetente Leute aus dem Fußball getroffen. Ich hoffe, dass sich da was Gutes auftut. Die Leute haben registriert, dass das wirklich eineinhalb gute Jahre waren."