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NEWS
Macht Leipzig bei RBS-Sportchef Freund ernst?
Bei Red Bull Salzburg schrillen die Alarmglocken. Nicht zum ersten Mal verdichten sich die Gerüchte, dass Christoph Freund als logischer nächster Sportdirektor bei RB Leipzig gehandelt wird und dort den vakanten Posten nach dem Abschied von Markus Krösche besetzen soll.
Bei "Sky" gab sich Vorstandschef Oliver Mintzlaff noch kryptisch: "Wir verfallen, auch wenn der Druck von außen größer wird, nicht in Aktionismus und rufen kurzfristig eine Pressekonferenz ein und präsentieren irgendwen, sondern wir suchen jemanden, der diese Philosophie versteht, verinnertlicht und weiter entwickelt."
Das trifft definitiv auf den Saözburger Freund zu, der sich seit 2006 bei den Mozartstädtern hocharbeitete und seit Jahren aus der sportlichen Leitung nicht mehr wegzudenken ist. Mintzlaff meint: "Ich kann sagen, dass wir in sehr konkreten Gesprächen sind und dass wir dann irgendwann zwischen Jänner und Juni diese Lücke schließen können."
Im besten Fall soll der neue Mann am 1. Jänner beginnen, betonte der Leipziger Vorstandschef noch vergangene Woche. Doch möglicherweise liegt es daran, dass Freund seine Agenden in Salzburg noch zu Ende führen will in dieser Saison.
Geht es nach den Informationen von "Sky"-Experte Lothar Matthäus, ist Freund der Wunschkandidat. Der 44-jährige Leoganger gilt als perfekter Teamplayer, ist kein Selbstdarsteller und kennt Leipzig-Trainer Jesse Marsch bestens. Zudem verfügt er über ein Top-Netzwerk, das es möglich machte, Top-Talente wie Erling Haaland, Karim Adeyemi, Patson Daka und Co. nach Salzburg zu lotsen.
Matthäus spekuliert, dass Freund seine Erfolgsstory in seinem Heimat-Bundesland in dieser Saison noch zu Ende bringen wird und dann ein Jahr vor Vertragsende nach sieben Jahren in der Sportchef-Position übergibt. Bisher ließ Freund derartige Gerüchte abprallen, betonte immer wieder seine Verbundenheit und Nähe zu Salzburg. Sein Abgang würde die Bullen definitiv schwer treffen.