SKN und SCWN vor Liga-Entscheid siegessicher

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Am Montag, um 17 Uhr, trifft der Senat 1 der Bundesliga zusammen, um den Antrag des SC Wiener Neustadt betreffend der Beglaubigung des Relegations-Rückspiels gegen den SKN St. Pölten zu behandeln.

Vor dem Duell am grünen Tisch, bei dem Vertreter beider Klubs vorgeladen sind, sehen sich beide Parteien im Recht. Wie die "Krone" berichtet, hat der SKN am Freitag eine 15-seitige Stellungnahme zur Causa David Atanga eingereicht, die von fünf Anwälten ausgearbeitet worden ist.

Generalmanager Andreas Blumauer ist sicher: "Wir haben gegen nichts verstoßen."

SCWN-Präsidentin Katja Putzenlechner sieht das anders: "Wir haben das Regulativ nicht erfunden, uns daran gehalten, indem wir unseren betroffenen Leihspieler Alex Sobczyk nach einer Warnung der Liga in den letzten 14 Spielen nicht mehr einsetzten."

SCWN: Haben Vertrag für Stadion

Neben der Causa Atanga geht es für die Wiener Neustädter auch um das Thema Ausweichstadion. Putzenlechner wird am Montag den Nachweis für die NV-Arena als Ersatzstadion einbringen. Entgegen bisheriger Annahmen, ist die schriftliche Zusagen an den SCWN, die NV Arena als Ausweichstadion nutzen zu dürfen, weiterhin aufrecht.

Allerdings verweigert der SKN den Wr. Neustädtern notwendige Dienstleistungen im Stadion (Ticketingsystem, technischer Support, etc.). "Ohne Unterstützung des SKN St. Pölten ist ein Spiel in der NV Arena nicht möglich", sagt dazu Franz Stocher, Geschäftsführer des Sportzentrums NÖ, in den "NÖN".

Für Putzenlechner ist klar: "Wir haben einen gültigen Vertrag mit dem Sportland Niederösterreich, und an den halten wir uns." Die Verweigerung der Dienstleistungen wundert sie nicht: "Ich stelle mir aber die Frage, ob St. Pölten auf diese Art unsere Lizenz angefochten hätte, wenn wir die Relegation gewonnen hätten."



Textquelle: © LAOLA1.at

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