Kühbauer: "Das war wirklich schon störend"

Kühbauer: Foto: © GEPA
 

Die Erleichterung ist Didi Kühbauer anzusehen!

Kurz nach der offiziellen Bekanntgabe der Vertragsverlängerung um zwei weitere Jahre bis zum Saisonende 2022/23 stand der Cheftrainer des SK Rapid bei einer Pressekonferenz Rede und Antwort. Die Erleichterung beruht aber weniger auf der Tatsache, persönlich über seine Zukunft Bescheid zu wissen, sondern mehr darauf, dass endlich wieder Ruhe einkehrt.

"Vertragstechnisch ist es so, dass es endlich vorbei ist. Es sind so viele Dinge in den Raum gestellt worden, was auch immer das Problem sein könnte, dass nicht verlängert wird. Für mich war es nie ein Problem. Es hat dann gestern auch nicht lange gedauert, was ich gewusst habe", beschreibt Kühbauer seine Gefühlswelt.

Auf LAOLA1-Nachfrage, wie wichtig es doch ist, in Zeiten wie diesen Planungssicherheit zu haben und dieses Thema abhaken zu können, meint der vor seinem 50. Geburtstag am Sonntag stehende Burgenländer: "Mir war es wichtiger, dass die Rederei ein Ende hat. Es war wirklich schon störend, dass ständig über den Vertrag geredet wurde. Dabei war es kein Thema, dass nicht verlängert wird. Aber Planungssicherheit ist immer gut."

"Schon jetzt Ziele zu definieren, ist der falsche Weg"

Kühbauer versteht das Vertrauen in seine Person und sein Trainerteam gleichzeitig als Auftrag, den erfolgreich eingeschlagenen Weg fortzuführen. Die bisherige Zeit sieht er als geglückt, nachdem er seine eigene Mannschaft zusammenstellen konnte, gut zusammengearbeitet wurde und er auf einen riesigen Zusammenhalt verweist, "der im Sport sehr wichtig ist."

Happy Birthday, Didi Kühbauer! Zum 50. Geburtstag lassen wir die Karriere des aktuellen Rapid-Trainers Revue passieren:

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Für konkrete Ziele, an welche die Vertragsverlängerung gebunden sein könnte, sei laut dem Chefbetreuer nicht der richtige Zeitpunkt. Aktuell schielt alles auf die zehn Runden in der Meistergruppe, wo ausgelotet wird, wo die Reise hinführt.

"Schon jetzt Ziele zu definieren, ist der falsche Weg. Wir wollen in den zehn Spielen gute Leistungen abliefern, das ist das, was ansteht. Ich weiß nicht, was im Sommer mit den vertragslosen Spielern passiert, andere haben Angebote, obwohl wir schon mit dem Großteil verlängern wollen", meint Kühbauer.

Folglich geht es darum, auf dem Erreichten der vergangenen zwei Jahre unter seiner Regie aufzubauen und die nächsten Schritt einzuleiten. Bei einem Blick zurück fühlt sich der Coach schon bestätigt.

Kühbauers bisherige Rapid-Zeit: "Manchmal ist es fast zu schnell gegangen"

Mit allen Gegebenheiten wolle man dafür sorgen, dass man auch zukünftig ähnlich gut unterwegs sein wird. "Die letzten zwei Jahre waren unheimlich erfolgreich, die Geschichte war nicht so schlecht von der Mannschaft und dem Trainerteam. Manchmal ist es fast zu schnell gegangen."

Denn der Erfolg stellte sich schnell ein. Auch im vergangenen Sommer wurde bis auf Marcel Ritzmaier kein neuer Spieler geholt, trotzdem habe man bisher in dieser Saison gut performt, wofür Kühbauer seinem Team ein Lob ausspricht. "Die Ziele bei Rapid werden immer hoch sein", weiß Kühbauer, was auch in den folgenden zwei Jahren mit neuem Vertrag auf ihn zukommt.

Mit dem Auftakt zur Meistergruppe am Sonntag beim Wolfsberger AC wird ein neues Kapitel in dieser Spielzeit aufgeschlagen. Zuletzt fehlten einige Spieler aufgrund von Nationalteam-Einsätzen. Für Christopher Dibon kommt eine Rückkehr noch zu früh, ansonsten sind alle fit. Bei Koya Kitagawa und Mario Sonnleitner gibt es Überlegungen, ihnen möglicherweise kommende Woche Spielpraxis bei Rapid II in der 2. Liga zu geben.

Große Feierlichkeiten wird es frühestens nach dem Schluspfiff geben, denn Rapid würde den WAC gerne abhängen, mit neun Punkten Rückstand wären die Kärntner dann wohl außer Reichweite. Trotz seines 50. Geburzstags am Spieltag stellt Kühbauer aber eines klar: "Die Mannschaft muss in keinster Weise an mich denken, sondern nur durchziehen, was sie über die letzten Monate gut gemacht hat." Und daran wird Kühbauer auch in den kommenden zwei Jahren weiter gemessen.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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