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Beendet
3:1
1:1
,
2:0
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Patrick Greil
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Yann Massombo
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David Kubatta e
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Husein Balic
NEWS
Kein Elfer! Hinterseer sauer: "Freue mich auf die Stellungnahme"
"Das ist ein absoluter Skandal", so der (Nicht?-)Gefoulte. Altach sieht sich nach der Niederlage bei Rapid im eigenen Spiel bestätigt.
Auswärts bei Rapid trotz guter Leistung nicht belohnt, endet zumindest das erste Heimspiel der ADMIRAL Bundesliga 2026/27 für den SCR Altach ideal - mit einem 3:1 über die WSG Tirol (Spielbericht>>>).
Und das, obwohl die Gäste durch Husein Balic - erstmals seit der Rückkehr nach Österreich wieder mit einem Tor - nach 13 Minuten in Führung gingen und Comeback-Qualitäten zuletzt nicht die große Stärke der Vorarlberger waren.
"Nichts ist mehr Bestätigung als ein Sieg. Es war wichtig heute für uns. Wir haben gegen Rapid schon eine gute Leistung gezeigt. Mit dem Sieg und dem Aufstieg im Cup kann man von einem gelungenen Saisonstart sprechen", freute sich Ognjen Zaric bei "Sky".
Und betonte dabei, wie schon nach der Niederlage in Wien, die Art und Weise als entscheidend: "Ein Sieg ist immer schön und tut gut. Ich glaube aber auch, dass die Art und Weise, wie wir Fußball gespielt haben, gut war."
Greil spürt Druck
Auch wieder gut in Form scheint Patrick Greil zu sein: Nach dem eigenen Treffer zum Ausgleich erzwang er auch den Endstand, als Eigentor gewertet.
"Ich habe viel getan im Sommer und bin froh, dass ich heute schon einmal belohnt worden bin. Es war schon ein bisschen Druck drauf nach der letzten Saison", gab der Mittelfeldspieler zu.
"Das ist ein absoluter Skandal"
Dabei hätte die Partie auch einen anderen Verlauf nehmen können. Als Lukas Hinterseer in der 69 Minute zu Boden geht, entscheidet Schiedsrichter Sebastian Gishamer auf Elfmeter.
Er wird vom VAR aber zum Schirm gebeten und nimmt den Strafstoß in der Folge zurück. Ein schwieriger Verlauf, da keine klare Fehlentscheidung vorlag.
"Für mich ist es ein klarer Elfmeter. Ich drehe mich ein, er hält mich, ich komme außer Tritt. Es muss eine klare Fehlentscheidung sein, sonst nimmst du das nicht zurück. Das ist ein absoluter Skandal. Es war eine falsche Entscheidung", tobte Hinterseer.
Und wusste schon: "Am Montag wird es dann die Stellungnahme geben, da freue ich mich bereits darauf."
Es solle aber keine Ausrede sein: "Wir haben als Mannschaft zu viele Chancen zugelassen. Wir müssen weiter leidenschaftlich verteidigen."
Punkt mit besserer Verteidigung?
Auch sein Trainer pflichtete bei, wollte sich aber in typischer Art für Philipp Semlic keineswegs nur darauf stützen: "Wenn die Hand an der Hüfte von Luki Hinterseer ist, ist es eine Behinderung beim Torschuss - und das ist ein Elfmeter. Für mich ist es eine klare Fehlentscheidung, das ist für mich schade."
Ansonsten habe er ein Spiel auf Augenhöhe gesehen, "in dem die Schlüsselmomente, die wir gebraucht hätten, nicht auf unsere Seite gefallen sind. Die ersten zwei Tore waren zu verteidigen. Ich glaube, dass hier trotzdem etwas möglich gewesen wäre."