Marsch wollte Gulbrandsen unbedingt
Eine Tatsache würde aber für einen Verbleib bei Red Bull Salzburg sprechen: Der neue Trainer Jesse Marsch.
Den US-Amerikaner kennt Gulbrandsen von seiner Leihe zu den Red Bulls New York, wo der Norweger im Frühjahr 2017 hinverliehen war. Marsch wollte Gulbrandsen unbedingt, Torerfolg glückte ihm in zwölf Einsätzen - nur vier davon in der Startelf - keiner.
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"Es war nicht seine Schuld, dass ich nicht viel gespielt habe. Das war auch eine schwierige Entscheidung für ihn. Alle Spieler wollten das alte System mit nur einem Stürmer. Dass er mich unbedingt haben wollte, hatte aber seinen Grund. Dort hat es nicht geklappt - vielleicht klappt es ja hier", sagt Gulbrandsen.
Auch seinem scheidenden Betreuer Marco Rose streut dessen Schützling Rosen: "Er ist wahrscheinlich der beste Trainer, den ich je hatte - und ich hatte auch Ole Gunnar Solskjaer! Marco gibt so viel von sich selbst, das spürt man. Da kommt sehr viel bei uns Spielern an."
Ob ein Mit-Abgang zu dessen neuer Destination Borussia Mönchengladbach eine Option sein könnte? Da hält sich der Gefragte bedeckt: "Schwierige Frage, ich habe die Zeit hier unter Marco genossen. Aber klar, ich möchte immer auf dem höchsten Niveau spielen."