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NEWS
Der Austria fehlen angeblich sieben Millionen
Die Lage in Wien-Favoriten ist nach dem negativen Lizenzbescheid in erster Instanz mehr als nur brenzlig. Die Wiener Austria kämpft dieser Tage ums nackte Überleben.
Hilfe vom - mit viel Pomp und Trara präsentierten - strategischen Partner "Insignia" ist tendenziell keine zu erwarten. Zum Erhalt der Lizenz beizutragen, sei "nicht unsere Verpflichtung", richtete Luka Sur, Insignia-Vertrater im violetten Aufsichtsrat, via Instagram aus. (Alle Infos >>>)
Offenbar hat der neue Partner der Veilchen noch nichts geliefert, nicht einmal eine Bankgarantie.
Wie die "Krone" berichtet, wird es für die Verantwortlichen der Wiener Austria nun ein Wettlauf gegen die Zeit. Offenbar muss der FAK binnen weniger Wochen sieben Millionen Euro aufbringen, um den Klub vor einem Zwangsabstieg zu retten.
Die Klub-Bosse waren am Tag der Lizenz-Verweigerung eher kurz angebunden. Präsident Frank Hensel erklärte in einer Aussendung nur: "Wir wissen durch den heute erhaltenen Lizenzentscheid ganz genau, welche Anforderungen an uns gestellt werden und worauf wir uns fokussieren müssen. Wir werden alles unternehmen, um die zusätzlichen Informationen fristgerecht einzubringen."