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"Erkennen eine zusätzliche Schärfung der Sinne!
Knapp zweieinhalb Wochen bleiben, bis es im Meisterschaftsmodus wieder um Punkte geht. Den Startschuss für die Austria stellt das Heimspiel gegen die Admira dar. Die Gefühle, dass es endlich wieder losgeht, sind großteils positiv.
"Definitiv sehr gute, weil bei uns eine große Freude über die Wiederaufnahme der Meisterschaft herrscht. Gleichzeitig werden auch gemischte Gefühle dabei sein, weil wir ohne Fans spielen, aber es ist ein notwendiger Kompromiss, um zu überleben. Erst wenn wir unseren Sport in seiner vollen Bandbreite mit allen Emotionen zurückhaben und wir die Atmosphäre unserer Fans spüren, werden wir wieder wirklich richtig glücklich sein", betont Ilzer.
Das Mannschaftstraining ist der erste große Schritt zurück für den 42-jährigen Steirer. "Es ist ein großer Schritt zurück zur Normalität. Wir haben wochenlang unsere Werkzeuge geschliffen, jetzt wollen wir sie endlich einsetzen."
Das Wissen, das es weitergeht, sorgt auch für eine Veränderung der Herangehensweise bei den Spielern und Trainern. "Wir erkennen noch einmal eine zusätzliche Schärfung der Sinne, wir alle haben noch einmal zusätzlich Energie zurückbekommen."
Ilzer spricht sich für fünf Wechsel aus
Überstürzen will man dabei aber nichts, denn alle warnen vor dem großen Verletzungsrisiko im dicht gedrängten Spielplan von Anfang Juni bis Anfang Juli. Deshalb wäre auch Ilzer ein Befürworter davon, künftig auf fünf Wechseln zu setzen.
"Das ist bei dem dichten Wettkampfkalender sicher ein Vorteil, wobei man darauf schauen sollte, dass der Rhythmus des Spiels durch die Wechsel nicht zu sehr unterbrochen wird. Zum Beispiel könnte man andenken, dass pro Team nur an drei verschiedenen Zeitpunkten gewechselt werden darf."