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Sturms Dauerverletzter Kiteishvili ist "pissed"

Sturms Dauerverletzter Kiteishvili ist "pissed" Foto: © GEPA

Wann kehrt eigentlich Otar Kiteishvili wieder auf den Fußballplatz zurück?

Der Pechvogel des SK Sturm Graz laboriert an seiner vierten Verletzung innerhalb der vergangenen zwei Jahre, aktuell bereitet ihm eine chronische Achillessehnenverletzung Probleme. Die Situation verbessert sich nur schrittweise.

"Das ist nicht einfach. Ich fühle mich noch immer nicht gut und habe noch immer Probleme. Die letzten fünf, sechs Tage geht es ein bisschen besser und ich kann ein bisschen was machen auf dem Feld. Nicht viel natürlich, aber ich schaue und versuche mich von Tag zu Tag zu verbessern", gesteht Kiteishvili im Zuge der 0:1-Heimniederlage seiner Grazer gegen den LASK.

Vierte Verletzung: "Diese zwei Jahre waren wirklich hart"

Prognosen, wann wieder mit dem Georgier zu rechnen ist, will er keine abgeben. Zu oft sah er sich schon auf einem guten Weg und musste dann neuerlich Rückschläge hinnehmen. "Das ist wirklich hart zu sagen, weil es schon eine lange Zeit war. Ich habe bereits darüber gesprochen und dann hat es doch nicht so gut funktioniert. Es verbessert sich von Tag zu Tag, das ist eine gute Sache. Wenn es weg ist, bin ich zurück im Team und kann spielen."

Die Verletzungsanfälligkeit nach den Zwangspausen der letzten zwei Jahre macht dem 26-Jährigen sorgen. "Diese zwei Jahre waren wirklich hart. Vor allem die lange Verletzungspause mit der Operation, dann kam ich zurück und war gleich wieder verletzt für zwei, drei Monate nach nur zwei Spielen. Das ist wirklich nicht gut. Ich bin wirklich pissed."

Trotzdem gibt der Mittelfeldmotor die Hoffnung auf ein baldiges Comeback nicht auf. "Ich hoffe, ich durchbreche diesen Kreis. Zu allererst muss ich meinen Fitnesslevel steigern und mein Körper muss in Form sein, damit ich auf hohem Level performen kann. Das wäre die Lösung, an der wir arbeiten."

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