Bundesliga-Lizenzen: Das Warten beginnt

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Wie die Bundesliga vermeldet, sind bis Mittwoch 22 Lizenzanträge für die Saison 2017/18 fristgerecht eingetroffen.

Neben allen 20 aktuellen Bundesliga-Vereinen haben auch zwei Klubs aus den Regionalligen einen Antrag abgegeben. Um welche Klubs es sich handelt, will die Liga nicht verraten, mit Hartberg (RL Mitte) bzw. Ritzing (RL Ost) taten dies die Vereine in den letzten Tagen und Wochen aber ohnehin selbst.

Im Rahmen einer Vollständigkeitsprüfung urgiert die Liga fehlende Unterlagen bis 20. März, danach erfolgt die Überprüfung. Eine Entscheidung des Senats 5 in erster Instanz ist bis spätestens 2. Mai zu erwarten.

Das weitere Verfahren

Sollte einem Antragsteller die Lizenz nicht erteilt werden, kann dieser innerhalb von zehn Tagen ab Beschlusszustellung Protest beim Protestkomitee einbringen. Dabei besteht die Möglichkeit, neue Nachweise der (wirtschaftlichen) Leistungsfähigkeit vorzubringen.

Sollte die Lizenz auch vom Protestkomitee verweigert werden, hat der Lizenzbewerber noch die Möglichkeit, beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht zu klagen. Das Schiedsgericht ist kein Gremium der Österreichischen Fußball-Bundesliga, sondern entscheidet – endgültig – anstelle eines ordentlichen Gerichts. Abgeschlossen wird das Lizenzierungsverfahren mit der Meldung der lizenzierten Klubs an die UEFA bis 31. Mai 2017.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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