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Austrianer Teigl spricht über Kopfverletzung
Nach dem Horror-Zusammenprall beim WAC-Spiel Ende Februar spricht Georg Teigl bei "Sky" über seinen Genesungsweg. (Das Interview>>>)
Ende Februar stand die Bundesliga beim Spiel zwischen dem FAK und dem WAC für einen kurzen Moment still.
Denn Georg Teigl prallte mit einem WAC-Kicker zusammen und war sofort bewusstlos. Gegenspieler Luka Lochoshvili und Christopher Wernitznig retteten dem 31-Jährigen mutmaßlich das Leben.
Der gebürtige Wiener spricht bei "Talk & Tore" über seine Zeit rund um das Ereignis und der Zeit im Krankenhaus.
"Ich weiß nach wie vor nicht, was passiert ist"
Der zweifache Bundesliga-Meister tappt bis heute im Dunkeln, denn er wisse nicht, was in jenem Spiel passiert ist.
Ein Durchleben der Situation anhand von Bildern und Videomaterial lehnt er aber strikt ab. "Ich muss es mir nicht nochmal geben. Im Krankenhaus haben mir die Ärzte nur gesagt, dass ich ziemliches Glück hatte", reflektiert Teigl.
Ein großer Dank ging, neben Lochoshvili und Wernitznig, an das Ärtze- und Schwesterteam des AKH, wobei der gelernte Rechtsverteidiger "so schnell wie möglich das Krankenhaus verlassen wollte", wie er anmerkte.
Mit der forcierten Zwangspause rund um seine schwere Kopfverletzung habe er eine neue Seite des Lebens entdeckt und die freie Zeit mit seiner Frau Karin genutzt.
Nun ginge es ihm laut eigener Aussage "viel besser", dennoch sei es für ein "merkwürdiges Gefühl."