-
Was macht eine Kabinenansprache aus?
Zwarakonferenz -
Laimer: Wo hilft er dem ÖFB-Team am meisten?
Ansakonferenz -
Ndukwe: Wie er nach Liverpool und LaLiga-Debüt so bodenständig bleibt
ÖFB Nationalteam -
Schusters rasanter Aufstieg: "Elf Monate ist das her? Boah"
ÖFB Nationalteam -
ÖFB-Team: Der zweite Anzug passt!
Ansakonferenz -
WTT Feeder Linz: Finals
Tischtennis - Sonstiges -
Highlights: Laibachs Drachen zerrupfen Villacher Adler
Eishockey - ICE -
Highlights: KAC schenkt Meister Graz sechs Tore ein
Eishockey - ICE -
Highlights: Salzburg macht in Budapest einen Schritt aus der Krise
Eishockey - ICE -
Highlights: Pustertal gewinnt engen Schlagabtausch gegen Linz
Eishockey - ICE
NEWS
Behounek wollte Wechsel zu Liga-Konkurrenten
Raffael Behounek gibt sich im "Sky"-Podcast "Der Autobeweis" sehr offen und spricht über seine Wechselabsichten diesen Sommer.
Der 25-jährige Innenverteidiger erzählt, dass er sich einen ligainternen Wechsel von seinem aktuellen Arbeitgeber WSG Tirol zum Wolfsberger AC gut vorstellen hätte können.
Behounek wollte den Verein verlassen um "den nächsten Schritt" machen zu können.
Behounek: "Ich bin auf die WSG angewiesen"
Die Wattener machten diesem Wunsch jedoch einen Strich durch die Rechnung. In den Verhandlungen mit dem WAC haben offenbar die Ablösemodalitäten Probleme bereitete. Der WSG-Verteidiger führt aus: „Es hat schon Gespräche gegeben, aber es ist dann schon auch so, dass die WSG eine gewisse Vorstellung der Ablöse hat.“
Der Ex-Mattersburger erklärt, dass er sich im Zusammenhang mit seinem bis 2023 datierten Vertrag in Tirol sich gegenüber dem Klub nicht querstellen wollte. „Zu einem Transfer gehören dann immer mehrere Parteien dazu. Deswegen bin ich dann im Endeffekt auf die WSG angewiesen."
Behounek spielte alle bisherigen fünf Spiele der Admiral Bundesliga - Saison durch. Nach fünf Partien rangiert er mit der WSG Tirol mit sieben Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz.