"In der Kabine war es ein wenig seltsam"
Umso größer war die Freude beim Austria-Kicker, als das Training in Kleingruppen wieder aufgenommen werden konnte.
"Als ich mich letzte Woche erstmals wieder vor dem Stadion eingeparkt habe, war das schon ein sehr gutes Gefühl. In der Kabine war es ein wenig seltsam, nur die Augen der Jungs zu sehen, weil sich alle an die Masken-Regeln halten. Spätestens beim Training freust du dich aber dann einfach extrem, mit deinen Freunden am Platz zu stehen und den Ball am Fuß zu haben.“
(Text wird unter dem Video fortgesetzt)
Die Zielsetzung: „Auch wenn es die Leute schon 1.000 Mal gehört haben: Keiner kann mit dieser Saison zufrieden sein. Wir hoffen, dass es weitergeht, wir den siebten Platz und das Maximum aus der Spielzeit holen.“
Die Vorfreude darauf ist groß. Und freilich auch auf Ende Mai, wenn der Geburtstermin seines zweiten Kindes ansteht. Gattin Jasmin geht es inzwischen schon wieder deutlich besser, der Fuß ist gut verheilt. Im Mai wird in der Familie Zwierschitz neu durchgestartet - sportlich und privat.