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NEWS
Geisterspiele für Ilzer ein "intensiver Job"
Seit zweieinhalb Wochen läuft der Ball in der deutschen Bundesliga wieder, am Dienstag ist auch Österreichs Profi-Fußball aus dem Corona-Schlaf zurückgekehrt.
Dass da wie dort ohne Zuschauer gespielt werden muss, ist ein prägnantes Merkmal des Fußballs in Pandemie-Zeiten. Mit der Wiener Austria, die mit einem 1:0-Heimsieg über die Admira (Spielbericht>>>) in der Qualifikationsgruppe startete, hat einer der größeren Vereine bereits austesten müssen, wie sich ein Spiel vor leeren Rängen gestaltet.
"Wir haben uns im Vorfeld über die Situation unterhalten und in der letzten Woche gegen Hartberg gemerkt, wie es ist, in so einem energielosen Raum Fußball zu spielen. Da muss man die Spannung in sich selbst aufbauen", erklärt Christian Ilzer nach dem Sieg.
"Auch die Führungsspieler und wir von der Out-Linie sind noch mehr gefragt, dieses Energie-Level, das man in sich aufbaut, mit verschiedenen Spielverläufen nicht abfallen zu lassen und sich als Gruppe in einen Flow reinzuspielen."
Sich an diese neue Herausforderung zu gewöhnen, sei ein Gewöhnungsprozess, für den in fünf Wochen mit zehn Spielen kaum Zeit bleibt. "Es ist eine energielose Atmosphäre von außen. Du musst einen extremen Punch in der Gruppe aufbauen und musst ständig daran arbeiten, ständig pushen. Das ist schon ein intensiver Job. Vor allem, wenn man zum Schluss hinten reinrutscht."