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Sportflash vom 15.1.
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Ilzer will positvie Stimmung ins Team bringen
Fünf Punkte nach sechs Runden. Nur ein Mal in den letzten zwölf Jahren ist die Wiener Austria schlechter in die Saison gestartet (2014/15). Deswegen gab es in den letzten Tagen eine Aussprache.
"Ich habe den Spielern offen und schonungslos den Spiegel vorgehalten. Wir stimmen überein, dass wir das zuletzt gezeigte Gesicht nicht mehr sehen wollen", berichtet Trainer Christian Ilzer in der "Krone".
Der Steirer sagt aber auch: "Ich war nie ein Jammerer, zeige auch nicht öffentlich mit dem Finger auf Spieler - mein Job ist es voranzugehen, Lösungen zu finden."
Dennoch verweist der FAK-Coach auf die Verletzungsmisere in Favoriten. Speziell in der Defensive. Zuletzt mussten etwa Handl und Jarjue, die eigentlich für die Violets geholt wurden, das Innenverteidiger-Duo bilden.
"Wenn plötzlich plötzlich vier Innenverteidiger fehlen, bekäme sogar Salzburg Probleme."