Salzburger Kritik an Ligareform

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Die erste Saison der österreichischen Bundesliga im neuen Format neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. In den vergangenen Wochen haben bereits einige Klub-Vertreter und auch Spieler Kritik an der Ligareform geäußert.

Nun stimmt auch der FC Red Bull Salzburg in den Kanon ein. Sportdirektor Christoph Freund äußert sich im Rahmen der 8. Ausgabe des LAOLA1-Formats "Fußball Total - der Talk" durchaus kritisch zu einigen Neuerungen.

Dabei spricht er gar nicht so sehr von den Auswirkungen, die die Ligareform auf seinen Verein hat.

Im VIDEO erklärt Freund, was er "nicht fair" findet und "sehr, sehr kritisch" sieht:

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Die 8. Ausgabe von "Fußball Total - der Talk" beschäftigt sich ausführlich mit dem FC Red Bull Salzburg.

Unter der Leitung von Moderator Peter Rietzler diskutiert Sportdirektor Christoph Freund mit Michael Unverdorben, Salzburg-Experte bei den "Salzburger Nachrichten", und Harald Prantl, stellvertretender Chefredakteur von LAOLA1.

Dabei spricht Freund nicht nur über die Kaderplanung für die kommende Saison, sondern auch über die Hintergründe zur Trainerbestellung von Jesse Marsch und die Fehler, die beim FC Liefering gemacht wurden.

Außerdem übt Salzburgs Sportchef ein wenig Kritik an der Liga-Reform und den Abläufen rund um die Verlegung des Cup-Finales gegen Rapid. Zudem nimmt der 41-Jährige auch zu seiner eigenen Zukunft Stellung.

Im linearen TV-Kanal von LAOLA1 ist der Talk am Freitag, den 17. Mai, ab 21:15 Uhr in voller Länge zu sehen. Auf LAOLA1.at und LAOLA1.tv geht die Diskussion bereits am Freitagnachmittag online.


Textquelle: © LAOLA1.at

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