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Aderlass bei Sturm? Parensen: "Gibt schon einige Fixangebote"

Auch wenn der SK Sturm den Einzug ins Champions-League-Playoff verpasst hat, haben etliche Spieler Eigenwerbung betrieben.

Aderlass bei Sturm? Parensen: "Gibt schon einige Fixangebote" Foto: © GEPA

Der SK Sturm Graz hat sich gegen die Startruppe von Fenerbahce teuer verkauft, am Ende musste man aber in der 3. Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League die Segel streichen.

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Etliche Spieler nutzten die Chance, um sich international in die Auslage zu spielen.

"Die Jungs haben das großartig gemacht. Dementsprechend größer ist auch das Interesse an dem einen oder anderen geworden. Nach solchen Spielen geht das relativ schnell. Ich will jetzt keine Zahl nennen, aber es gibt schon einige Fixangebote", erklärt Sportchef Michael Parensen gegenüber der "Krone".

Parensen: "Wollen jetzt ja keinen Ausverkauf vornehmen"

Droht dem österreichischen Vizemeister gar ein größerer Aderlass?

Nein, denn laut Parensen gebe es "auch Anfragen, die wir relativ schnell ablehnen. Wir wollen jetzt ja keinen Ausverkauf vornehmen."

Auch wenn Sturm ein Ausbildungsverein ist, haben die Grazer den Zeitpunkt eines Transfers selbst in der Hand. "Bei dem einen oder anderen sagen wir klar: Jetzt nicht! Weil wir einfach sehen, dass die Entwicklung noch weitergehen kann."

Gut möglich, dass der 40-jährige Deutsche damit die Eigengewächse "JP" Hödl und Luca Weinhandl anspricht. Auch Emran Soglo, der gegen Fenerbahce eine bärenstarke Leistung zeigte, soll gehalten werden.

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