LASK-Präsident: "Das hat nicht Red Bull erfunden"

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LASK gegen RB Salzburg ist derzeit das Beste, was Österreich zu bieten hat (Sonntag, ab 17 Uhr im LIVE-Ticker).

Die Linzer sind trotz des Cup-Aus gegen Rapid auf dem Höhepunkt und können die Bullen sogar noch im Kampf um den Meistertitel ärgern.

Einer, der mit den Oberösterreichern schon sehr viel mitgemacht hat - von der Rettung über die Aufstiege bis hin zum Titelkandidaten -, ist Präsident Siegmund Gruber, der die Entwicklung mit jener eines Koma-Patienten zurück zum aktiven Sportler vergleicht.

Trotz einiger Parallelen sieht der 45-jährige Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder, der auch im Bundesliga-Aufsichtsrat sitzt, den LASK nicht als Kopie von Salzburg. Denn durch Trainer Oliver Glasner oder auch eine ähnliche Spielweise agiert man vielleicht ähnlich, aber "Red Bull hat das auch nicht erfunden."

Im großen LAOLA1-Interview spricht Gruber über Berührungspunkte mit Salzburg, die Besonderheiten des eigenen LASK-Wegs, die Tatsache, dass Spieler den LASK gar nicht verlassen wollen und wie es tatsächlich um die Zukunft von Coach Glasner bestellt ist.

LAOLA1: Wie haben Sie dieses bittere Cup-Aus gegen Rapid verarbeitet?

Siegmund Gruber: Natürlich ist es bitter, aber wir arbeiten weiter. Wir wissen, woher wir kommen und so wie wir gespielt haben, bin ich absolut zufrieden. Das ist der Fußball, mal gewinnt man, mal verliert man. Aber wir haben eine gute Leistung gebracht, und das ist mir immer am wichtigsten.

LAOLA1: Der Cup-Titel ist nicht mehr möglich, der Meister-Titel jedoch schon. Wie realistisch schätzen Sie die Chance ein, noch ganz oben angreifen zu können?

Gruber: Es gibt keine bessere Phrase dafür: Wir schauen von Spiel zu Spiel – wir leben das wirklich. Unsere Zielsetzung war, nachdem wir das obere Playoff erreicht haben, dass wir alles versuchen werden, um europäisch zu spielen. Sie können mich das gerne fragen, wenn wir vor dem letzten Spiel zwei Punkte Rückstand auf Red Bull haben. Dann werde ich Ihnen sagen, dass ich das Spiel gewinnen will und hoffe, dass Salzburg verliert. Aber das ist so weit weg, auch wenn es ein relativ kurzer Zeitraum ist. Jetzt spielen wir halt gerade gegen den Meister, aber ob das Red Bull, WAC oder Admira ist, macht es für uns nicht anders. Bei jedem Spiel gibt es drei Punkte, die wir holen wollen. Selbst wenn wir das Spiel jetzt gewinnen – die Was-wäre-wenn-Frage – dann beschäftigen wir uns noch immer nicht mit dem Meistertitel, sondern werden so schnell wie möglich versuchen, wirklich einen Europacup-Platz zu ergattern. Wenn wir das dann haben – das wird eh noch eine Zeit dauern -, dann kann man sich vielleicht noch einmal umorientieren oder schauen, wo man steht. Aber Salzburg hat diese und die vergangene Bundesliga-Saison zusammen vier Mal verloren. Bei neun Runden haben sie noch immer einen Vorsprung von vier Punkten, um fünf Punkte mehr zu machen – da ich mal Steuerberater war - müssten wir im Schnitt 0,55 Punkte mehr machen. Aber Red Bull spielt mit einem Punkteschnitt von etwa 2,5.

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LAOLA1: Die Bundesliga ist dem LASK aber sicher dankbar, dass zumindest ein wenig Spannung drin ist. Ist man nicht doch ein bisschen stolz, dass gerade vor so einem Spitzenspiel noch die Chance besteht?

Gruber: Ohne Liga-Reform wäre das aber gar nicht möglich. Salzburg hätte neun Punkte Vorsprung bei noch neun Runden, da würden wir gar nicht mehr darüber reden. Aber klar ist es spannend für Fußballbegeisterte, wenn Dortmund noch mit Bayern mitspielt, nicht Real Madrid oder Barcelona einsam ihre Kreise ziehen sondern mal Atletico. Ein Underdog hegt bei der Bevölkerung immer Sympathien. Diese Rolle nehmen wir gerne an. Von dem her ist es schön, dass es eine theoretische Möglichkeit gibt – nicht mehr und nicht weniger.

LAOLA1: Wenn Sie die Reform schon ansprechen: Wie stehen Sie dieser prinzipiell gegenüber?

Gruber: Sehr positiv, auch die Medien hatten wohl nach 22 Runden nie so eine Berichterstattung, wer es noch über den Strich schafft. Aber auch jetzt, nicht nur in der Meister- sondern auch in der Qualifikationsgruppe, wo laut Mattersburg-Trainer Klaus Schmidt „die Messerstecherei beginnt“. Grundsätzlich ist es ein Wahnsinn, da ist fast die ganze Gruppe im Abstiegskampf, Rapid wird nicht absteigen. Und bei uns oben spielen fünf Teams noch um einen internationalen Platz. Da wird es in den nächsten neun Runden auf und ab gehen, jeder wird rechnen und spekulieren. Also ich finde die Liga-Reform sehr positiv.

LAOLA1: Von der Spannung her mit Sicherheit. Dem LASK kann nicht mehr viel passieren, aber andere Vereinsverantwortlichen müssen komplett neu planen bzw. plagen sie existenzielle Ängste.

Gruber: Klar, die sind nicht zu beneiden. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, was es heißt, zusätzlich noch ein Budget für die 2. Liga abzugeben. Die Klubs müssen beidseitig planen, das ist, was es für alle Klubs miteinander erschwert. Das ist so. Die haben mehr Arbeit, während versucht wird, dem Publikum etwas zu bieten. Ich glaube, das ist mit der Liga-Reform auch gelungen.

LAOLA1: Kommen wir zum Spitzenspiel zurück. Der LASK wird sehr oft mit Salzburg verglichen, wegen Trainer, Spielweise, Leihspielern. Ist das eine Ehre oder stört und lenkt das von der eigenen Philosophie ab?

Gruber: Weder noch. Wir haben gemeinsam mit Oliver Glasner eine Vereinsphilosophie entwickelt und auch umgesetzt. Es ist nicht zu negieren, dass Glasner damals sehr viel Input von Red Bull mitgebracht hat. Aber Salzburg spielt die meiste Zeit ein 4-4-2-System, wir ein 3-4-3. Das ist ja nicht deckungsgleich. Ich glaube, wir haben unser LASK-System, das halt sehr stark darauf ausgelegt ist, dass die Mannschaft der Star ist und sich das Kollektiv über den Einzelnen stellt. Mit der Philosophie fahren wir sehr gut.

"Auf was ich hinaus will: Das hat auch nicht Red Bull erfunden! Die haben sich auch wo angelehnt. Weil Ralf Rangnick war davor auch bei Schalke und Hoffenheim. Ist es jetzt das Red-Bull- oder das Hoffenheim-System? Oder das Rangnick-System?"

LASK eine "Kopie" von RB Salzburg?

LAOLA1: Somit geben Sie Parallelen zu, der LASK versucht aber den eigenen Weg herauszukristallisieren.

Gruber: Logisch, man wird das Rad nicht immer neu erfinden können. Glasner ist sicherlich auch mitgeprägt worden von diesem System bei Red Bull. Wir haben dieses aber sicher nicht mit „Copy and Paste“ übernommen oder führen das 1:1 fort. Aber wir berufen uns auf gewisse Tugenden, das könnte jeder andere auch mitmachen. Die haben das Rad auch nicht neu erfunden. Johan Cruyff hat damals auch schon mal gesagt, dass man mehr mitlaufen, die Laufwege optimieren und nach vorne verteidigen muss. Oft wird das nur durch andere Begriffe ersetzt. Auf was ich hinaus will: Das hat auch nicht Red Bull erfunden! Die haben sich auch wo angelehnt. Weil Ralf Rangnick war davor auch bei Schalke und Hoffenheim. Ist es jetzt das Red-Bull- oder das Hoffenheim-System? Oder das Rangnick-System? Salzburg ist ein Spitzenverein, wie sie aufgestellt sind, mit enormen Ressourcen. Der österreichische Fußball hat ihnen sehr viel zu verdanken. Die Punkte, die international erspielt wurden, sind unglaublich, da haben sie sicher den Hauptbeitrag geleistet. Aber jeder möchte den Meister ärgern, wir auch. Trotzdem gehen wir den eigenen LASK-Weg und ein Vergleich mit Red Bull ist nicht möglich. Wir reden dort in der Summe von 100 Millionen Euro Jahresbudget von Salzburg und Liefering zusammen und wir haben im letzten Jahr 10,5 abgegeben.

LAOLA1: Der Erfolg mit geringen Mitteln ist wohl der größte Unterschied. Trotz Lauf wird es ja die großen Top-Einkäufe beim LASK weiterhin nicht geben, oder doch?

Gruber: Nein, weil wir die Ablösen, die Red Bull zahlt, in dieser Art und Weise nicht zahlen können. Alleine deshalb ist es schon nicht vergleichbar. Wir setzen auf Spieler, wo wir ganz viel Mentalität mitkriegen, die vielleicht beim LASK eine zweite Chance bekommen. Das ist sicher auch Glasner sehr stark zu verdanken, dass er in diesen Spielern etwas sieht, was andere Trainer nicht gefunden haben. Damit sind wir relativ gut gefahren. Oder ein anderes Beispiel: Uns war es egal, ob Joao Victor eine zweijährige oder sechsmonatige Dopingsperre gehabt hätte. Wir haben ihn noch verpflichtet, als er zwei Jahre hatte. Welcher Fußballverein tut das? Wir haben gewusst, dass es nachweislich eine Kopfwehtablette war, kein Nahrungsergänzungsmittel, er hat sich nichts gespritzt, es war nicht leistungssteigernd, es war weder Kokain oder was anderes. Einen Doper hole ich mir nicht. Trotzdem war es auf der Liste der verbotenen Substanzen. Hätte er sie von Montag bis Freitag genommen, wäre es kein Problem gewesen, er hat es aber am Spieltag genommen und wurde deshalb gesperrt. Da wir an den Burschen geglaubt haben, hätten wir auch die zwei Jahre, wo er auf der Pay-Roll gestanden wäre, in Kauf genommen. Wir waren sicher, dass er uns auch nachher weiterhelfen wird. Wir haben dann Gott sei Dank die Sperre auf sechs Monate reduzieren können.

LAOLA1: Bei anderen Vereinen müssen Spieler sofort funktionieren, sonst sind sie schnell abgeschrieben. Ist diese Ruhe und die Kontinuität einer der Hauptgründe für den Erfolg?

Gruber: Das ist das Wichtigste! Wenn wir überzeugt sind von der Arbeit von einem Spieler oder einem Trainer, dann lassen wir uns nicht aufgrund von Ergebnis-Hascherei in die Irre führen. Es werden auch Zeiten kommen, wo der LASK nicht so spielt wie jetzt gerade, weil es Probleme gibt oder man einmal nicht das obere Playoff erreicht. Aber „so what“? Das ist halt dieser Weg und die Vita, die der Verein durchgemacht hat. Wir haben wegen Parndorf gezittert, ob sie nicht in der 85. Minute doch noch ein Tor schießen, weil sonst wären wir nicht von der dritten in die zweite Liga aufgestiegen. Das haben wir alle selbst durchgemacht. Darum hält sich meine Enttäuschung in Grenzen, nur weil wir gerade im Cup gegen Rapid, einen Klub mit 41 Mio. Euro Jahresbudget, ausgeschieden sind. Ich kann verlieren, aber die Leistung muss stimmen. Wenn wir  - Gott bewahre – jetzt sechs Spiele verlieren sollten und wir treten so auf wie gegen Rapid, dann muss man einen Vogel haben, wenn man den Trainer raushaut. Aber das ist halt das Gesetz des Fußballs. Vielleicht versuchen wir, es ein bisschen anders zu machen und ein wenig den österreichischen Weg des „Moneyball“ zu spielen (Anm.: Ein Buch und Film über den Baseball-Klub Oakland Athletics, das mit geringen finanziellen Mitteln nicht mit den Top-Teams mithalten konnte und seinen eigenen Weg ging, um über wissenschaftliche Daten das beste Team zu erstellen – im Fußball setzte Matthew Benham diese Idee etwa beim FC Midtjylland und Brentfort um).

LAOLA1: Was man sicher nicht will, ist, einen Trainer für RB Salzburg aufzubauen. Oder doch? Wie steht es nun wirklich um Oliver Glasners Zukunft?

Gruber: Ich bin sehr tiefenentspannt, ernsthaft. Glasner, Goiginger, und was man alles hört. Haben wir bis jetzt einen Spieler verloren, den wir nicht verlieren wollten oder wo, wie bei Paulo Otavio, von Ingolstadt ein Top-Angebot gelegt wurde, der Spieler hinwollte und beide Seiten profitiert haben? Ist irgendeiner zu Rapid, Austria, Sturm oder Salzburg gegangen? Nein. Das sehe ich als riesengroße Leistung. Roman Wallner ist damals noch zu Salzburg gegangen. Man hat aufgezeigt und den Spieler verloren. Aber unsere Spieler wollen gar nicht gehen – obwohl wir nicht die höchsten Gehälter zahlen. Weil sie einfach sehen, dass sie mit dem LASK sehr viel erreichen können und es vielleicht möglich ist, über den LASK den Sprung ins Ausland zu schaffen. Wenn das Ausland anklopft, tust du dir als österreichischer Verein immer schwer, einen Spieler zu halten, weil dort andere Summen im Spiel sind. Wenn ich dann eine Ausstiegsklausel reinschreibe, dann brauche ich mich halt nicht wundern, dass der Spieler um den Betrag X geht. Wir haben aber keine. Aber wir werden uns mit jedem zusammensetzen, wenn es ein seriöses Angebot aus dem Ausland gibt. Das heißt nicht, dass wir nicht um einen Spieler kämpfen werden. Sollen wir einem, der in der deutschen Bundesliga das Vierfache verdienen kann, den Weg verbauen? So wie bei Pavao Pervan mit Wolfsburg. Eine Ausstiegsklausel gab es nicht, somit haben die ordentlich gezahlt. Alle haben gesagt: Um Gottes Willen, Pervan geht! Was war die Lösung? Der ÖFB-U21-Torhüter Alexander Schlager. Warum hätte es der U21-Torhüter nicht schaffen sollen? Dann wurde gesagt, dass sich die Trotteln vom LASK den Gebauer holen. Ich brauche ja einen, der die Rolle auf der Bank akzeptiert, also muss ich einen Alten holen, wenn ich den Jungen ins Tor stelle.

LAOLA1: Interessante Herangehensweise! Trotzdem ist es beim LASK die letzten Jahre stetig bergauf gegangen. Wird sich die Situation nicht verändern, wenn es nicht mehr nur nach oben geht?

Glasner: Das stimmt nicht ganz, weil wir ja nicht gleich aufgestiegen sind. Wir waren Herbstmeister, haben aber den Aufstieg nicht geschafft. Wir haben Oliver Glasner geholt und 72 Punkte gemacht. Acht Mal steigt man damit auf, aber wir verlieren das entscheidende Spiel und St. Pölten steigt mit einem Rekord von 80 Punkten auf. Es ist nicht immer nur bergauf gegangen. Genau das ist eine Stärke von uns, dass wir Niederlagen richtig einordnen können und nicht gleich kopflos herumrennen. Wir haben uns auch nicht von der Geschichte „Das verflixte 2. Jahr in der Bundesliga“ anstecken lassen. Alles was gesagt wurde – wir haben jene Leute Lügen gestraft. Aber wir haben keine Spieler verloren.

LAOLA1: Das mag auf die Spieler zutreffen. Aber was heißt das jetzt für Glasner?

Gruber: Deshalb bin ich auch relativ entspannt, dass wir unseren Trainer nicht in der Bundesliga wohin verlieren werden. Und hat irgendein ausländischer Klub angeklopft? Nein! Spannenderweise kommen diese Gerüchte – außer Salzburg ist eh immer bei Glasner im Gespräch – aus Wien. Luckeneder zu Rapid? Das kam genaue eine Woche, bevor wir gegen Rapid gespielt haben. „Oliver Glasner neuer Rapid-Trainer“ wurde laut, bevor wir gegen sie gespielt haben. Und jetzt kommt „Glasner zu Stuttgart und nicht zu Red Bull“ genau eine Woche bevor wir im Cup gegen Rapid gespielt haben. Ein Schelm, der Böses denkt! Ich weiß nicht, welcher Verein noch kommt. Ich bin kein Prophet oder Wahrsager – das wird man sich anschauen müssen.

"Damals waren wir vielleicht ein Koma-Patient und jetzt sind wir wieder ein aktiver Sportler."

Gruber über den "gesunden" LASK

LAOLA1: Irgendwann wird aber der Punkt kommen, wo sich auch Oliver Glasner aufgrund seiner erfolgreichen Arbeit verändern will. Wie schwer wird es dann, ein neues Konzept mit so viel Kontinuität aufzubauen?

Gruber: Dann wird man zu gegebener Stunde darüber nachdenken, was man tut. Wir haben immer noch bewiesen, dass wir Lösungen finden. Aber wir denken weder daran, etwas zu tun, noch haben wir etwas getan, noch haben wir mit irgendwem Gespräche geführt, und auch Oliver Glasner nicht. Er hat noch einen langen Vertrag bei uns bis 2022 und ich gehe sogar davon aus, dass unser Trainer in der Saison 2019/20 Oliver Glasner heißen wird.

LAOLA1: Hätten Sie zum Beginn ihres Engagements beim LASK – zuerst als Retter bei den „Freunden des LASK“, seit 2016 als Präsident – jemals erträumt, dass man dort steht, wo man heute ist?

Gruber: Nein, nie. Schon gar nicht, dass die Entwicklung so schnell vonstattengeht. Der Aufstieg in die Bundesliga war die Zielsetzung, sich dann zu etablieren und wenn wir ein neues Stadion haben, wollten wir den Europacup angreifen. Dass wir im ersten Jahr nach dem Aufstieg praktisch alle sportlichen Ziele erreicht hatten, war natürlich ein Wahnsinn. Und dass es im zweiten Jahr noch einmal besser läuft – wobei abgerechnet wird am Ende des Tages – ist unglaublich. Dass es so läuft, hätte ich nicht geglaubt.

LAOLA1: Und auch abseits des Sportlichen? Wie gut geht es dem LASK momentan?

Gruber: Das kann man gar nicht in Worte fassen. Damals waren wir vielleicht ein Koma-Patient und jetzt sind wir wieder ein aktiver Sportler. Der Verein ist am Rande des Konkurses gestanden, als wir ihn übernommen haben. Wir sind noch von der Schippe gesprungen und mittlerweile sind wir schon so etwas wie ein ordentlich geführtes mittelständisches Unternehmen.


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Textquelle: © LAOLA1.at

LASK nach Cup-Aus: "Das ist ein Tiefschlag für uns"

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