Bickel: "Es ist ein kleiner Bonus"

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Bei der Pressekonferenz vor dem Cup-Finale am 1. Juni in Klagenfurt spricht Rapids Geschäftsführer Sport Fredy Bickel über die Entscheidung, Goran Djuricin als Trainer zu behalten.

"Es ist die absolut beste Lösung, weil er gute Arbeit geleistet hat und sofort einen Draht zur Mannschaft gehabt hat", so der Schweizer.

"Hinzu kommt, mit einem neuen Trainer in eine neue Saison zu gehen - da kann es noch einmal schwierig werden, weil sich das Team nicht groß ändern wird. Es ist die logische Lösung."

Zu diesem Zeitpunkt diese Entscheidung zu treffen, sieht Bickel "als kleinen Bonus".

Der 52-Jährige, der Djuricin am Dienstagabend darüber informierte, führt aus: "Jeder weiß nun, woran er ist, sowohl Mannschaft als auch der Trainer."

Alle Rapid-Trainer seit Ernst Dokupil:

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Ernst Dokupil

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Juli 2000 bis August 2001

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Peter Persidis

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August 2001 bis September 2001 (interimistisch)

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Lothar Matthäus

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September 2001 bis Mai 2002

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Josef Hickersberger

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Juli 2002 bis Ende 2005

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Georg Zellhofer

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Jänner 2006 bis Ende August 2006

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Peter Pacult

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September 2006 bis April 2011

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Zoran Barisic

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April 2011 bis Ende Mai 2011 (interimistisch)

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Peter Schöttel

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Juni 2011 bis April 2013

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Zoran Barisic

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April 2013 bis Juni 2016

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Mike Büskens

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Juni 2016 bis Anfang November 2016

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Damir Canadi

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November 2016 bis April 2017

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Goran Djuricin

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April 2017 bis September 2018

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Dietmar Kühbauer

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Oktober 2018 bis ???

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Auch Djuricin begrüßt den Zeitpunkt

Der vom Interims- zum Cheftrainer beförderte Djuricin zeigt sich sichtlich glücklich: "Es fühlt sich sehr gut an und ich freue mich, neu starten zu dürfen. Aber vorab haben wir noch zwei wichtige Bundesliga-Spiele und natürlich das Cup-Finale."

Auch der 42-Jährige begrüßt den Zeitpunkt der Bekanntgabe: "Es war wichtig für die Mannschaft und den Trainerstab, es ist angenehm. Ich habe einen guten Draht zu den Spielern und es können so einige Prozentpunkte an Sicherheit dazukommen."

Was sind die neuen Ziele?

Auch hinsichtlich der Ziele für die neue Saison gibt es Übereinkunft. Während Stefan Schwab vom Titelrennen spricht, haben die Verantwortlichen abseits des Rasens einen Europa-League-Platz im Visier.

Bickel: "Wir brauchen Demut. Es war eine schwierige Saison und wir wollen nicht mehr dort oder in solcher Angst sein. Wir haben eine gute Mannschaft mit Potenzial. Sie könnte anders zusammengesetzt sein, aber von unseren Möglichkeiten her wird sie plus minus gleichbleiben."

Zusatz: "Es ist realistisch, um die europäischen Plätze zu spielen."

Djuricin will der Mannschaft, die aus finanziellen Gründen wie der Trainer also ziemlich gleichbleibt, seine Handschrift verpassen: "Ich will meine Philosophie noch mehr durchbringen und variabler sein. Der Europa-League-Platz ist das Ziel."




Textquelle: © LAOLA1.at

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