Pfeifenberger war sich mit Wr. Neustadt einig

Pfeifenberger war sich mit Wr. Neustadt einig Foto: © GEPA
 

Der SC Wiener Neustadt hat derzeit ungewisse Zeiten in der HPYBET 2. Liga zu überstehen.

Der Vorwurf von Ex-Trainer Gerhard Fellner, wonach es beim SCWN ausstehende Zahlungen gibt, hat alles verändert. Die Bundesliga leitete nicht nur ein Disziplinarverfahren ein, auch mit dem Personal ist es nun schwierig zu planen.

Und einen neuen Trainer benötigen die Niederösterreicher ebenso wie einen neuen Sportdirektor. Mit einem alten Bekannten war man sich eigentlich schon einig. Ex-Trainer Heimo Pfeifenberger war sich bereits mit dem Verein einig, als Sportchef zu fungieren.

"Mit dem neuen Stadion, das im Sommer eröffnet wird, wäre das ein interessantes Projekt. Ich hätte bereits anfangen können“, betonte der 52-Jährige in der "Krone". Durch das Chaos bei Wr. Neustadt machte Pfeifenberger vorerst einmal einen Rückzieher und legte die Pläne auf Eis.

Denn noch ist ungewiss, was in der Causa rauskommt. Von einer Verwarnung bis hin zum Lizenzentzug ist alles möglich, der Zeitpunkt für eine Unterschrift somit denkbar ungünstig. Die Entscheidung soll innerhalb der nächsten beiden Wochen fallen.

Pfeifenberger hatte erst vor kurzem betont, nicht mehr als Trainer arbeiten zu wollen. In der Funktion als sportlicher Leiter hätte es laut dem Ex-Profi sogar lose Kontakte zu Rapid (allerdings nicht zum Präsidium) gegeben, mit Wr. Neustadt war eigentlich schon alles geregelt.

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