2. Liga: Der große Showdown

 

Es ist das Grande Finale, der große Showdown! SV Ried oder SK Austria Klagenfurt? Die Frage nach dem Aufstieger in die Bundesliga steht unmittelbar vor ihrer Beantwortung. In den finalen 90 Minuten am letzten Spieltag der HPYBET 2. Liga (heute, ab 20:30 Uhr im LIVE-Stream) fällt die Entscheidung.

Und die Ausgangsposition könnte knapper nicht sein. Die SV Ried liegt punktegleich mit Austria Klagenfurt an der Spitze der Tabellen, hat aber das um einen Treffer bessere Torverhältnis. Die Tabelle >>>

Beide Teams haben Heimspiele - die Innviertler empfangen den FAC, die Kärnten den FC Wacker.

LAOLA1 stimmt dich aufs große Finale ein:

Die LIVE-Streams:

Bei LAOLA1 verpasst du garantiert nichts! Abgesehen von der Konferenz im Titelkampf gibt es die Spiele in Ried und in Klagenfurt auch als Einzelspiel in voller Länge im kostenlosen LIVE-Stream. Und natürlich siehst du auch alle anderen Partien der letzten Runde LIVE!

Die Konferenz im Stream >>>

Ried - FAC im Stream >>>

Austria Klagenfurt - FC Wacker im Stream >>>

Alle Spiele LIVE >>>

Die Klagenfurter können Ried am letzten Spieltag noch überholen, wenn...

... sie gegen Wacker Innsbruck mit mindestens zwei Toren Differenz höher gewinnen, als die SV Ried gegen den FAC.

... sie gegen Wacker Innsbruck mit mindestens einem Tor Differenz höher gewinnen, als die SV Ried gegen den FAC aber sechs Tore mehr schießen als die Rieder.

... sie gegen Wacker Innsbruck gewinnen und die SV Ried gegen den FAC nicht über ein Unentschieden hinauskommt.

... sie gegen Wacker Innsbruck ein Unentschieden erreichen, aber die SV Ried gegen den FAC verliert.

... sie gegen Wacker Innsbruck verlieren und die Ried mit zwei Toren Differenz höher gegen den FAC verliert.

Die Tabellenentwicklung:

Horn, Amstetten und Austria Lustenau - an den ersten drei Spieltagen gab es drei verschiedene Spitzenreiter. In der vierten Runde übernahm die Klagenfurter Austria die Tabellenführung, erarbeitete sich zwischenzeitlich einen Vorsprung von drei Zählern. In der 16. Runde durfte sich Ried erstmals über den Platz an der Sonne freuen, die Kärntner verloren nach und nach immer mehr an Boden, hatten zum Neustart nach der Corona-Pause schon acht Punkte Rückstand. Doch es folgte eine Schwächephase der Rieder und eine sensationelle Aufholjagd der Klagenfurter, die nach 25 Runden wieder von der Spitze lachten, nach 28 Runden gar drei Punkte Vorsprung hatten. In der 29. und vorletzten Runde die erneute Wende: Ried übernahm dank der besseren Tordifferenz und eines Ausrutschers der Kärntner wieder Platz eins.

Die Trainer:

"Nach der Corona-Pause haben wir uns auch aufgrund von Ausfällen unter Wert geschlagen geben müssen, dann haben wir uns wieder aufgerappelt, sind eine Nasenspitze vorne und müssen das letzte Spiel jetzt noch ins Ziel bringen. Wir wissen, dass wir uns mit einem Sieg die beste Ausgangsposition schaffen, mit einem Zwei-Tore-Vorsprung ist es noch einmal besser. Wir wollen uns aber nicht verrückt machen lassen von irgendwelchen Rechenbeispielen."

Ried-Coach Gerald Baumgartner

"Wir müssen einfach schauen, dass wir einen Kantersieg landen. Den werden wir brauchen, denn von einem Sieg von Ried muss man ausgehen. Alles ist möglich im Fußball, an einem perfekten Tag kann alles passieren. Wir haben schon so oft Pech gehabt diese Saison, vielleicht haben wir dieses Mal ein bisschen mehr Glück als Ried. Diese Saison war so verrückt - das schreit doch nach einem echten Knall im Finale."

Klagenfurt-Coach Robert Micheu

Deine Meinung:

Die Nebendarsteller:

"Niemand muss Angst haben: Wir sind Wacker, fahren überall hin, um zu siegen. Das war in Ried so und wird in Klagenfurt so sein", stellt Wacker-Coach Thomas Grumser klar. Das erste Duell mit den Klagenfurtern haben die Innsbrucker daheim mit 2:4 verloren. Dabei hatten die Tiroler vor allem bei ruhenden Bällen Probleme - drei der vier Kärntner Tore fielen nach Standards (zwei Eckbälle und ein direkter Freistoß). Die Form der Tiroler ist übrigens so lala - in den vergangenen drei Runden gab es je einen Sieg (3:2 vs. KSV), ein Remis (1:1 vs. Lustenau) und eine Niederlage (3:4 vs. Ried).

"Wir werden alles dafür tun, dass sich Ried den möglichen Meistertitel hart erkämpfen muss, denn wir fahren sicherlich nicht nach Oberösterreich, um nur an der Meisterfeier teilzunehmen", erklärt FAC-Coach Aleksandar Gitsov vor der Reise ins Innviertel. Die Floridsdorfer haben den Riedern im ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison das Leben schwer gemacht - die "Wikinger" feierten dank zweier Elfer-Tore einen knappen 2:1-Sieg in der Wiener Hopfengasse. Das Formbarometer des FAC: Nach zuletzt sechs sieglosen Partien en suite konnte am vorletzten Spieltag der Saison ein 2:0-Heimerfolg gegen Kapfenberg eingefahren werden.

Textquelle: © LAOLA1.at

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