Zehn Mann sind für Rapid genug

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Und bald nachdem Weber bei einem Starkl-Schuss auf der Linie noch gerettet hatte (64.), wurde der Rekordmeister für sein aktives Spiel auch belohnt.

Burgstaller war nach schnellem Konter und perfektem Stanglpass Trimmels aus Kurzdistanz zur Stelle (68.).

Die Admira agierte im Finish zwar weiterhin bemüht, Rapid aber war das klar gefährlichere Team.

Kurz vor dem Ende schließlich spielte Burgstaller am Flügel Ebner schwindlig, seinen Stanglpass setzte Boskovic zum 4:2 ins Tor (90.).

Dibon sah für ein Foul am durchbrechenden Thomas Weber Rot wegen Verhinderung einer Torchance (47.).

Grün-Weiß reagierte verwirrt: Nach einer Toth-Flanke war erneut Schicker per Kopf aus wenigen Metern zur Stelle, Behrendt und Schrammel hatten das Nachsehen (49.).

Rapid in Unterzahl stärker

Der numerische Vorteil war für die Admira aber nur ein scheinbarer, Rapid blieb von den Chancen her gefährlicher.

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