Hinteregger geht von Saison-Start in Salzburg aus

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Nach seinem Abschied von Mönchengladbach geht Martin Hinteregger davon aus, vorerst wieder zu Red Bull Salzburg zurückzukehren.

"Jetzt gilt meine volle Konzentration dem Nationalteam. Danach habe ich noch drei Jahre Vertrag in Salzburg und werde sicher dort starten. Man kann davon ausgehen, dass ich dort in die Saison gehen werde", erklärt der Innenverteidiger.

Auch wenn Gladbach die Kaufoption nicht gezogen hat, spricht Hinteregger von einer "wunderschönen Zeit" beim deutschen Bundesligisten.


Schwierige letzte Wochen in Gladbach

Vor allem Landsmann und Positions-Kollege Martin Stranzl ("Ein super Typ") kennenlernen zu dürfen, sei "ganz viel wert" gewesen.

Lediglich die Wochen nach seinem feststehenden Abgang waren schwierig: "Dann hat der Trainer eher auf die gebaut, die in der kommenden Saison weiter bei Gladbach spielen."

Dies hat zur Folge, dass Hinteregger sein letztes Pflichtspiel am 9. April bestritten hat. Im Hinblick auf die EURO gilt es nun natürlich, den Rhythmus wiederzufinden.

Der 23-Jährige sieht darin kein Problem: "Das ist nicht so schwer, weil es mehr eine mentale Sache ist. Körperlich bin ich zu 100 Prozent fit, das habe ich auch im Training gezeigt."

Fairer Konkurrenzkampf mit Prödl

Man darf gespannt sein, ob der Kärntner am Dienstag gegen Malta vor seinem Heimat-Publikum Spielpraxis sammeln darf. Die zweite Position im Abwehrzentrum neben Aleksandar Dragovic gilt als die umkämpfteste im ÖFB-Team.

In den letzten beiden Testspielen gegen Albanien und die Türkei ist Hinteregger jeweils in der Startformation gestanden, wobei sein Konkurrent Sebastian Prödl von einer Grippe geschwächt war.

Gut möglich, dass sich Koller diesmal den Watford-Legionär noch einmal von Beginn an anschaut. Sollte Hinteregger erneut den Vorzug bekommen, könnte man dies bereits als Indiz im Hinblick auf die EURO werten.


Der Blondschopf spricht von einem fairen Duell des Duos: "Ich schätze Basti als Person und seine Erfahrung extrem, er hilft mir im Training immer sehr. Das ist schon besonders. Auch in Zukunftsfragen habe ich ihn in der Vergangenheit schon um Rat gefragt."

"In der Innenverteidigung können nur zwei spielen. Egal wer gegen Malta spielt, derjenige wird alles geben, damit er auch gegen Ungarn in der Startformation steht. So geht es mir, so geht es Basti. Wir werden jedoch, egal wer spielt, in der Innenverteidigung richtig gut aufgestellt sein. Wenn ich nicht spiele, werde ich alles dafür tun, hundertprozentig da zu sein, sollte ich einmal gebraucht werden", so Hinteregger weiter.

"Egal wer, es wird eine gute Lösung sein"

Die Qualität von Beginn an zu spielen, hätten jedenfalls beide: "Egal wer, es wird eine gute Lösung sein."

Zumindest im Falle einer Dreierkette hätten beide die Chance, gemeinsam zum Einsatz zu kommen. Den ersten Eindruck vom Testspiel gegen Schluein wertet der zwölffache Internationale positiv: "Es hat funktioniert. Vielleicht wird ja darauf zurückgegriffen, wer weiß."

Gegen Underdog Malta wird die rot-weiß-rote Hintermannschaft im Idealfall ohnehin nicht zu sehr gefordert. Dennoch müsse die ÖFB-Elf auf der Hut zu sein:

"Wir haben einige Videos angeschaut. Sie haben nie richtig hoch verloren und sind im Konter stark. Das gilt es einfach zu unterbrinden. Da müssen wir zu 100 Prozent konzentriert sein. Das kann uns auch bei der EM erwarten."

Peter Altmann

Hinteregger über sein Ende in Gladbach:


In dieser Woche gab es einiges zum Schmunzeln:


Der Teamchef hat einen dringenden Wunsch!


Für das ÖFB-Team läuft der Countdown bis zur EURO.

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Das Nationalteam bereitet sich im schweizerischen Laax auf die EM-Endrunde vor.

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Die besten Bilder aus dem ÖFB-Camp:

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