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Juventus wirft Barcelona raus

Barcelona gelingt gegen Juventus Turin kein neuerliches Wunder:

Juventus wirft Barcelona raus

Der FC Barcelona ist aus der UEFA Champions League ausgeschieden.

Den Katalanen gelingt am Mittwochabend im Rückspiel des Viertelfinals kein neuerliches Wunder: Ein 0:0 zu Hause gegen Juventus Turin reicht nach dem 0:3 im Hinspiel bei weitem nicht.

Die Hausherren sind zwar bemüht (19 Torschüsse), doch das Ziel wird zu oft verfehlt. Zudem verteidigt die "Alte Dame" im Camp Nou geschickt und lässt keine wirklichen Top-Chancen zu.

Juventus steht wie 2015 wieder im Halbfinale der "Königsklasse".

Sami Khedira verpasst das Hinspiel im Halbfinale gelbgesperrt.

Kein neuerliches Barcelona-Wunder

Barcelonas zweiter Versuch einer "Remontada" blieb erfolglos. Juventus war nicht Paris St. Germain, das beim 1:6 im Camp Nou die Nerven verloren hatte.

Gianluigi Buffon musste zunächst nur bei einem Versuch von Lionel Messi (31.) tatkräftig einschreiten, da seine Vorderleute Giorgio Chiellini und Leonardo Bonucci bei Gefahr stets zur Stelle waren.

Der 39-jährige Buffon war auf dem Spielfeld das letzte Überbleibsel jener Juve-Elf, die Barcelona 2003 auf dem Weg ins Finale im Viertelfinale ausgeschaltet hatte.

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Ein damaliger Widersacher war der nunmehrige Barca-Coach Luis Enrique. Dieser sah, wie sich eine zunehmend mit härterer Gangart verlaufende Partie entwickelte. Messi blutete, nachdem er im Zweikampf mit Miralem Pjanic auf dem Gesicht gelandet war, Neymar spielte den Rächer und sah dafür Gelb.

Die Hausherren haderten des öfteren mit dem niederländischen Referee Björn Kuipers, der durchaus körperbetont spielen ließ.


VIDEO - Ewige Torjägerliste der Champions League:


Juventus versteckte sich aber auch nicht, bei der besten Möglichkeit vor der Pause schloss Gonzalo Higuain zu zentral ab (38.).

Trainer Massimiliano Allegri war zufrieden und durfte dies auch nach Seitenwechsel sein. Messi blieb glücklos, schoss am langen Eck vorbei (56.) und traf nach einer Unsicherheit von Buffon das Gehäuse nicht (66.).

Auch mit einem zusätzlichen Angreifer - Paco Alcacer kam für Ivan Rakitic - konnte Barca nicht genug Druck aufbauen. Für die Katalanen geht es nun Sonntag im "Clasico" bei Real Madrid weiter. Bei einer Niederlage ist wohl auch die Meisterchance dahin.



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