Schuster: ÖSV-Wechsel nicht logischster Schritt

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Deutschlands scheidender Skisprung-Cheftrainer Werner Schuster sieht ein schnelles Engagement als Sportdirektor beim Österreichischen Skiverband (ÖSV) nicht als besonders wahrscheinlich an.

"Wir haben noch acht Wochen zu machen. Es ist nur so, dass es bisher keinen Kontakt zum ÖSV gab", sagt der Vorarlberger am Freitag beim Skifliegen in Oberstdorf.

"Es hat mich keiner gefragt und ich habe auch kein Bewerbungsschreiben hingeschickt. Ich möchte es nicht ausschließen, aber es ist nicht unbedingt der logischste Schritt", ergänzt Schuster.

"Ausschließen kann ich nichts"

Er sagt auf Nachfrage am Freitag aber auch: "Ausschließen kann ich nichts, möchte ich auch nicht." Schuster gilt als begehrt, auch der ÖSV hatte während der Vierschanzentournee bereits sein Interesse am Kleinwalsertaler signalisiert.

Am Donnerstag hatte er angekündigt, seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag beim Deutschen Skiverband (DSV) nicht zu verlängern und nach elf Jahren als Chefcoach aufzuhören.

Er hatte dabei drei Optionen genannt, wie es bei ihm weitergehen könnte. Eine davon ist, eine andere Aufgabe im DSV zu übernehmen. Auch eine Rückkehr ans Skigymnasium in Stams sei eine Möglichkeit - genau wie eine Auszeit.


Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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