Schlierenzauer nach Triumph: "Es ist wunderschön"

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Bis zum heutigen Tag vergingen 1.526 Tage seit dem letzten Weltcup-Sieg von ÖSV-Adler Gregor Schlierenzauer.

Am 6. Dezember 2014, beim Einzelbewerb in Lillehammer, stand der 29-Jährige zuletzt auf dem obersten Podest. Nun, wenn auch nicht in einem Einzel-, sondern im Teambewerb, mehr als vier Jahre später, ist der erfolgreichste Skispringer aller Zeiten wieder auf das oberste Podest zurückgekehrt.

"Es ist wunderschön für mich, dass ich wieder im Weltcup zurück bin und dann gleich mit dem Team ganz oben stehen darf", erklärt ein erleichterter Schlierenzauer nach dem Wettkampf.

"Das ist natürlich ein bisschen eine Genugtuung, denn die letzten Monate waren nicht immer einfach. Ich weiß aber, dass noch Arbeit auf mich wartet, auch wenn das heute solide Sprünge werden", fährt der Tiroler fort.

Guter Eindruck bereits in der Qualifikation

Schlierenzauer hatte sich während einer zehnwöchigen Weltcup-Auszeit auch im Kontinentalcup wieder das nötige Vertrauen geholt. Bereits am Freitag in der Qualifikation für den Einzel-Bewerb hinterließ er mit Rang elf einen guten Eindruck. Der bestätigte sich nun mit Sprüngen auf 120,5 und 117,5 Metern.

"Es waren solide Sprünge. Ich werde trotzdem versuchen, bei mir zu bleiben und es weiterhin mit der Technik voranzutreiben", resümierte der vierfache Olympia-Medaillen-Gewinner.

Am Sonntag (16:15 Uhr) gilt es die Leistung im Einzel zu bestätigen. "Ich versuche, dass ich da weitermache, wo ich heute aufgehört habe", so Schlierenzauer. In Lahti benötige man aber auch immer Windglück. "Es ist eine schwierige Schanze von den Bedingungen her, ich werde auf mich schauen und am Ende des Tages wird man sehen, wo ich liege", verlautete der ÖSV-Athlet. Den Erfolg am Samstag genoss er so richtig: "Alles in allem ist es schon sehr schön, wenn man wieder ganz oben stehen darf."

Am Sonntag (16:15 Uhr) gilt es die Leistung im Einzel zu bestätigen. "Ich versuche, dass ich da weitermache, wo ich heute aufgehört habe", so Schlierenzauer. In Lahti benötige man aber auch immer Windglück. "Es ist eine schwierige Schanze von den Bedingungen her, ich werde auf mich schauen und am Ende des Tages wird man sehen, wo ich liege", verlautete der ÖSV-Athlet.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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