ÖSV-Adler bei Windlotterie verbessert

ÖSV-Adler bei Windlotterie verbessert Foto: © GEPA
 

Das zweite Einzel-Springen in Willingen wird zur in die Länge gezogenen Windlotterie mit mehrmaligen Unterbrechungen und Verzögerungen.

Nach der abgebrochenen Qualifikation durften alle Springer am Bewerb teilnehmen, 54 Athleten gingen schlussendlich über die Schanze. Bereits vor den letzten Springern steht fest, dass der zweite Durchgang nicht stattfinden und nur der erste Sprung gewertet wird.

Den Sieg sichert sich einmal mehr der in Top-Form befindliche Weltcup-Führende Halvor Egner Granerud. Der Norweger trotzt den äußeren Bedingungen und segelt auf 149 Meter, es ist dies sein siebenter Weltcupsieg. Zweiter mit Respektabstand wird der Pole Piotr Zyla mit 19,3 Punkten Rückstand und einem 12-Meter kürzeren Sprung. Die zweitbeste Weite erzielt der schlussendlich Drittplatzierte Markus Eisenbichler (GER) mit 143 Metern.

Im Gegensatz zum Samstag verbessert zeigen sich die ÖSV-Adler. Stefan Kraft landet immerhin auf Rang sechs, dicht gefolgt von Daniel Huber auf Platz sieben. Philipp Aschenwald wird nur 30., Jan Hörl 33., Michael Hayböck 41. und Maximilian Steiner 49. Am Vortag war Aschenwald noch als 14. bester Österreicher. Nicht am Start ist Niklas Bachlinger.


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