Neureuther-Sturz wurde geheim gehalten

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Felix Neureuther hat nicht wie angenommen wegen seines Daumen-Bruchs auf den Riesentorlauf in Alta Badia verzichtet, sondern wegen einer Gehirnerschütterung.

Diese zog sich der Deutsche am 9. Dezember bei einem Trainingssturz zu. Das bestätigt der Deutsche Skiverband (DSV) am Montag nach einem Bericht der "Kronen Zeitung".

Neureuther hatte am 8. Dezember im Riesentorlauf von Val d'Isere (21.) das Comeback nach einem Daumenbruch gegeben. Tags darauf kam er im Training nach einem Torfehler zu Sturz, überschlug sich und klagte danach über Kopfschmerzen. Ein Arzt diagnostizierte eine leichte Gehirnerschütterung und verordnete ein paar Tage Pause.

Entgegen des "Krone"-Berichts sei Neureuther aber nicht bewusstlos gewesen, sagt ein DSV-Sprecher auf Anfrage. Der deutsche Rekordsieger im Weltcup konnte dennoch einige Tage nicht trainieren und wird deshalb auch auf einen Start im Riesentorlauf von Saalbach am Mittwoch verzichten.

Am Donnerstag beim Slalom soll Neureuther aber am Start stehen.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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